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Die zehn teuersten Eintracht-Einkäufe aller Zeiten
Di. 20.06.2017 - 11 Bilder
Fredi Bobic und Bruno Hübner haben in der Sommerpause schon einiges an Geld in die Hand genommen, um die Eintracht zu verstärken. Doch welche Spieler sind die teuersten Einkäufe, die die Eintracht jemals getätigt hat? Auf Platz 10 liegt Eintracht-Torwart Lukas Hradecky. Er wechselte in der Saison 2015/2016 vom dänischen Erstligisten Bröndby IF für 2, 5 Millionen Euro an den Main. Hradecky hat noch einen Vertrag bis 2018 bei der Eintracht. Auf Platz 9 liegt der Innenverteidiger Habib Bellaid. Er wechselte in der Saison 2008/2009 vom französischen Erstligisten Straßburg ebenfalls für 2, 5 Millionen Euro nach Frankfurt. 2012 zog es ihn dann wieder nach Frankreich zum CS Sedan. Auf Platz 8 liegt der Stürmer Luc Castaignos. Er kam in der Saison 2015/2016 vom niederländischen Erstligisten Twente Eschede für 2,5 Millionen Euro zur Eintracht. 2016 wechselte er zum portugisischen Erstligisten Sporting Lissabon.
Eintracht-Gerüchteküche: Wer wird als Neuzugang gehandelt?
Mo. 29.05.2017 - 15 Bilder
Die Planungen für die kommende Spielzeit sind in vollem Gange. Niko Kovac und Fredi Bobic sind auf der Suche nach neuen Verstärkungen für die Eintracht. Wer wird bei den Adlern aus Neuzugang gehandelt? Wir geben einen Überblick über die Gerüchte.<br/><br/>
<b>Luka Jovic (Benfica Lissabon)</b><br/><br/>
Luka Jovic kommt. Das bestätigte jetzt Bruno Hübner. Der Wechsel stehe kurz vor dem Abschluss. Zu den Details schwieg er. (Stand 20.06.2017) Laut BILD-Zeitung soll der 19 Jahre alte Jovic für 100.000 Euro Leihgebühr von Benfica Lissabon für zwei Jahre ausgeliehen werden. Der Mittelstürmer kam mit vielen Vorschusslorbeeren nach Portugal und galt als "Super-Talent". Benfica zahlte 6,5 Mio. Euro für ihn an Limassol. Durchsetzen konnte sich der junge Mann aus Bosnien-Herzegowina aber bislang nicht. <b>Daichi Kamada (Sagan Tosu)</b><br/><br/>
Die japanische Redaktion von Football Tribe will erfahren haben, dass die SGE ein offizielles Angebot für Daichi Kamada von Sagan Tosu abgegeben hat. Der 20 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler spielt mit seinem Verein in der ersten japanischen Liga. Er ist Stammspieler und konnte in dieser Saison in 15 Spielen 6 Scorerpunkte sammeln. (Stand: 20.06.2017) <b>Andre Hahn (Borussia Mönchengladbach)</b><br/><br/>
Wird Hahn neue Offensivkraft bei der Eintracht? Ein Wechsel sei nicht realistisch, verkündete zuletzt Bruno Hübner. (Stand: 20.06.2017) Laut BILD hatte die SGE lange Interesse am Gladbacher, der keine Stammkraft unter Dieter Hecking ist. Hahn hat aber einen Marktwert von 6 Mio. Euro. Aufgrund des womöglich hohen Preises hat die Eintracht Abstand von einem Transfer genommen, verriet Hübner nun. <b>Joshua Brenet (PSV Eindhoven)</b><br/><br/>
Der niederländische Ableger des Online-Sportportals goal.com berichtet, Rechtsverteidiger Joshua Brenet habe sich in den Fokus verschiedener europäischer Vereine gespielt. Neben Florenz, Watford oder Köln soll auch Eintracht Frankfurt an dem 23-Jährigen Interesse zeigen. Laut anderer Medienberichte, will Eindhoven Brenet aber nicht abgeben. Hinten rechts hat die SGE mit Chandler und da Costa schon zwei Spieler mit Stammelf-Ambitionen. (Stand: 20.06.2017)
Das sind die lustigsten Eintracht-Frisuren aller Zeiten
Di. 15.11.2016 - 33 Bilder
Die Eintracht hat die Haare schön Und das ist schon immer so, wie hier Michael Anicic beweist. Der Mittelfeldmann der Anfang, der 90er Jahre für Eintracht Frankfurt spielte, versucht hier gerade seine Lockenpracht zu bekämpfen. In unserem Ranking der skurrilsten Eintracht-Frisuren läuft er außer Konkurrenz. Mit dabei dafür: Jogi Löw, der Fußball-Gott und jede Menge historisch gewachsene Haarpracht-Legenden.... <b>Platz 14: Michael Hector </b><br>

Da will man doch am liebsten einfach durchwuscheln oder an den Zöpfchen zippeln: Der jamaikanische Boy Michael Hector hat im Eintracht Kader aus der Saison 2016/17 fast die lustigsten Haare. Aber nur fast. <b>Platz 13: Stefan Lexa</b><br>

Es wehte der Zopf im Wind wie bei Rock am Ring: Stefan Lexa. <b>Platz 12: Stephan Schröck</b><br>

Stephan Schröcks Haare waren 2014 noch etwas eigenwillig, aber irgendwie cool. Heute sieht man ähnliches, wenn auch weniger extremes Haar auf vielen Fußballer-Köpfen.
Frankfurts Pech mit den Stürmern: Die 9 größten Eintracht-Sturm-Flops
Mo. 29.08.2016 - 10 Bilder
Die Eintracht hatte nicht immer Glück mit ihren Stürmern. Im Laufe der Jahre waren auch einige Fehleinkäufe. Der letzte, der diesen Stempel bekam, war Luc Castaignos. Er wechselte nach nur einem Jahr zu Sporting Lissabon. Wir zeigen in unserer Bildergalerie weitere in Frankfurt gescheitere Angreifer. Luc Castaignos: Ja, Castaignos ist bei der SGE gefloppt. Warum? Das Reizwort heißt: Erwartungen. Vom Transfer des jungen Niederländers hatte man sich schlicht mehr erwartet. Zum einen als Fan, aber man kann wohl mutmaßen, dass auch die Eintracht-Verantwortlichen nicht komplett glücklich mit seiner Zeit bei der Eintracht sind. Für vergleichsweise kleines Geld hat man ein gute Talent nach Frankfurt geholt, in der Hoffnung, dass Castaignos hier der Durchbruch gelingt. Dann hätte man ihn für viel Geld weiterverkaufen können. Stattdessen geht man vermutlich ohne großen Gewinn aus dem Transferdeal – aber zumindest auch ohne Verlust. Schade, denn nach gutem Start, war er wie so viele Eintracht-Stürmer vom Pech verfolgt. Ohne seine große Verletzung wäre Luc Castaignos vielleicht in der List für die Top-Transfers gelandet. Olivier Occean: Der Kanadier unterschrieb nach dem Wiederaufstieg im Jahr 2012 einen Dreijahresvertrag bei den Hessen. Rund 1.300.000 Euro musste Frankfurt für den torgefährlichen Angreifer überweisen, der mit der Empfehlung von 17 Treffern (Mit Alexander Meier und Nick Proschwitz Torschützenkönig der zweiten Liga) in die Mainmetropole wechselte. In der furios aufspielenden Aufsteiger-Mannschaft konnte sich der Stürmer nie durchsetzen, wirkte häufig lustlos und schien seinen Torinstinkt vollkommen verloren zu haben. Mit anderen Worten: Die erste Bundesliga war für Occean eine Nummer zu groß. In 18 Spielen erzielte er ein mickriges Törchen. Aktuell spielt er in Norwegen bei Odds BK. Srdjan Lakic: Wechselte in der Winterpause 2012/13 nach Frankfurt und schaffte gleich in seinem ersten Spiel einen Doppelpack für die Frankfurter Eintracht. Danach lief bei dem Stürmer nichts mehr zusammen. Insgesamt traf Lakic im Trikot der Eintracht in 22 Spielen viermal. Anfang 2014 ging der Kroate zum 1. FC Kaiserslautern. Der Stürmer ist momentan vereinslos.
Abgänge: Diese Spieler verlassen die Eintracht
Di. 06.06.2017 - 6 Bilder
Die Saison ist zu Ende und die Verantwortlichen der Eintracht basteln am Kader für die neue Spielzeit. Einige Spieler werden die SGE verlassen. Einer von ihnen ist Michael Hector. Der kantige Innenverteidiger war nur auf Leihbasis in Frankfurt und geht wieder zurück zum FC Chelsea. Shani Tarashaj kam nie wirklich bei der SGE an. Er hatte regelmäßig kleine Verletzungen und kam so nur zu wenigen Einsätzen. Auch Tarashaj geht nach Ende der Leihe zu seinem Verein (FC Everton) zurück. Giullermo Varela hatte gute Chancen, weiter für die Eintracht spielen zu können. Bis zu seiner Dummheit vor dem Pokalfinale, als er sich ein Tattoo stechen lassen hat, was sich entzündete und er so nicht am Finale  teilnehmen konnte. Daraufhin suspendierte ihn die SGE. Varela geht zurück zu Manchester United. Ante Rebic zeigte eine sehr durchwachsene Saison. Ganz starke Auftritte wechselten sich regelmäßig mit Spielen ab, in denen er völlig blass blieb. Er spielte nicht konstant genug und war nicht wirklich torgefährlich für einen Stürmer. Die Eintracht zieht die Kaufoption über 3,2 Mio. Euro nicht und Rebic muss zurück nach Florenz.
Eintracht: Die Schulnoten der Spieler für 2017
Do. 01.06.2017 - 23 Bilder
Wir haben die Eintracht-Spieler für das Jahr 2017 mit Schulnoten bewertet. Beginnend mit dem Spiel in Leipzig, endend mit dem Pokalfinale in Berlin.<br><br>
<b>Lukas Hradecky (Note 3,0):</b> <br><br>Brachte die Eintracht ins Pokalendspiel, ließ in der Liga aber nach. Eminent wichtig fürs Innenleben des Teams. <b>Heinz Lindner (3,0) </b> <br><br>
Zwei Einsätze, eine Beurteilung, er kann Bundesliga. <b>Guillermo Varela (4,5) </b> <br><br>
Oft verletzt, konnte sein Talent nur selten zeigen. Wegen einer Dummheit rausgeworfen. <b>Timothy Chandler (3,0) </b> <br><br>
Nicht so stark wie in der Vorrunde, aber immer noch einer der besten, egal ob als Verteidiger oder im Mittelfeld.
Diese 10 BuLi-Kicker waren mal Jugendspieler bei Eintracht Frankfurt
Mo. 08.08.2016 - 11 Bilder
Niklas Süle ist Nationalspieler. Und er war mal Jugendspieler von Eintracht Frankfurt. Seine Karriere nahm aber fernab der Heimat erst richtig an Fahrt auf. So wie die vieler Kicker, die einst für die Jung-Adler gespielt haben. Wer sonst noch im Frankfurter Leistungszentrum ausgebildet wurde und danach erfolgreicher Profi wurde, sehen Sie in unserer Bildergalerie.. <b>Niklas Süle</b></br>

Niklas Süle ist zwar gebürtiger Frankfurter, kommt aber aus Mörfelden-Walldorf. Dort hat er bei Rot-Weiß Walldorf das Fußballspielen begonnen. Bald wechselte das Talent in die Jugendakademie von Eintracht Frankfurt. Dort spielte er von 2006 bis 2009 mit dem Adler auf der Brust. Dann ging es weiter zum heutigen Konkurrenten aus Darmstadt. Schließlich wechselte er nach Hoffenheim, wo ihm der Durchbruch in der Bundesliga gelang. Der 1,95-Meter-Hüne mauserte sich vom U21 Nationalspieler zum Silbermedaillen-Gewinner von Rio und schließlich zum Nationalspieler bei den "Großen": Beim 2:0-Sieg am 31. August 2016 gegen Finnland debütierte Süle für die A-Nationalmannschaft. Zur neuen Saison wechselt er zum Rekordmeister FC Bayern München. <b>Nicolai Müller</b></br>

Hauptposition Rechtsaußen, solide Scorer-Werte, großer Kämpfer - klingt irgendwie nach dem Ex-Frankfurter Profi Stefan Aigner. Ist aber Nicolai Müller. Der HSV-Profi hat auch eine SGE-Vergangenheit. Bis zur U17 schnürte er die Schuhe für die Eintracht. Dann ging es über Fürth und Sandhausen zum Nachbarn nach Mainz, wo er schließlich zum Bundesliga-Spieler wurde. Nach Anlaufschwierigkeiten hat der Flügelspieler sich mittlerweile auch in Hamburg durchgesetzt. Gut für die Hanseaten. Denn: 4,5 Millionen Euro sollen damals beim seinem Wechsel von Mainz 05 in den Norden geflossen sein. <b>Emre Can</b></br>

Nationalspieler Emre Can ist gebürtiger Frankfurter. Der defensive Mittelfeldspieler zeigte sich stets ehrgeizig - und verließ seine Heimatstadt deshalb schon mit 17 Jahren gen München. Begonnen hat seine Karriere beim SV Blau-Gelb Frankfurt. Zum Jugend-Nationalspieler wurde er während seiner Zeit in der Frankfurter Akademie. Zum Jungstar bei der U17-WM 2011, damals schon als frischgebackene Münchner Hoffnung. Der große Durchbruch gelang Can schließlich bei Bayer Leverkusen. Heute spielt er in Liverpool. Mit Frankfurt ist er noch immer eng verbunden: Seine Familie und viele Freunde wohnen noch hier.
Public Viewing: So erlebten die Fans das Pokalfinale in Frankfurt
So. 28.05.2017 - 85 Bilder
So erlebten die Fans das Pokalfinale beim Public-Viewing in der Frankfurter Commerzbank-Arena. So erlebten die Fans das Pokalfinale beim Public-Viewing in der Frankfurter Commerzbank-Arena. So erlebten die Fans das Pokalfinale beim Public-Viewing in der Frankfurter Commerzbank-Arena. So erlebten die Fans das Pokalfinale beim Public-Viewing in der Frankfurter Commerzbank-Arena.
Eintracht unterliegt im Pokalfinale mit 1:2
Sa. 27.05.2017 - 40 Bilder
Adler im Anflug: Die Eintracht-Stars am Frankfurter Flughafen
Fr. 26.05.2017 - 54 Bilder
Adler im Anflug: Die Stars der Frankfurter Eintracht sind am Donnerstag vom Flughafen in Richtung Berlin aufgebrochen. Am Terminal und beim Check-In signierten die Kicker einige Trikots und Autogrammkarten und ließen sich dabei vielfach ablichten. Wir haben die Fotos! Marco Russ Alex Meier Aymen Barkok, Taleb Tawatha, Michael Hector
Die legendärsten DFB-Pokalspiele der Eintracht
Mo. 24.04.2017 - 21 Bilder
Die Spannung steigt: Am Dienstag trifft die Eintracht im Pokal-Halbfinale auf Borussia Mönchengladbach. Im Borussia-Park geht es dann um den Einzug ins Endspiel im Berliner Olympiastadion. Um allen Fans das Warten zu verkürzen und die Vorfreude zu steigen, haben wir in unserer Bildergalerie die legendärsten Pokalspiele der Eintracht zusammengefasst. Den ersten Pokalsieg gab es 1974. Gegner war der Hamburger SV. Hier zu sehen sind Jürgen Grabowski (Eintracht Frankfurt) und Georg Volkert (Hamburger SV), mit FIFA Schiedsrichter Hans Joachim Weyland, bei der Platzwahl vor dem Anpfiff. Die Eintracht gewann das Spiel im Düsseldorfer Rheinstadion am Ende mit 3:1 und feierte den ersten Triumpf im Pokal. Torschützen für das Team von Dietrich Weise erzielten Gert Trinklein, Bernd Hölzenbein und Wolfgang Kraus. Weil es so schön war mit dem Pokalsieg, wiederholte die Eintracht dewn Erfolg in der daraufolgenden Saison einfach nochmal. Dieses Mal war der MSV Duisburg der Gegner. Im Bild schießt Jürgen Grabowski (li., Frankfurt) vor Detlef Pirsig (Duisburg).

DFB Cup Final Eintracht Frankfurt MSV Duisburg in Hanover Jürgen Grabowski left Frankfurt shoots before Detlef Pirsig Duisburg
Eintracht Frankfurt holt verdienten Punkt gegen Leipzig
Sa. 20.05.2017 - 32 Bilder
Eine Woche vor dem Cup-Showdown mit Borussia Dortmund schaffte Eintracht Frankfurt gegen den Vizemeister RB Leipzig nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Vor 51.000 Zuschauern trafen Jesus Vallejo in der 83. Minute und Danny Blum (90.) für die Hessen. Marcel Sabitzer (25.) und Yussuf Poulsen (56.) hatten die Gäste in Führung gebracht. Usnere Bilderstrecke zeigt Szenen der Partie. 20.05.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - RB Leipzig, emspor, v.l. Oliver Burke (RB Leipzig), David Abraham (Eintracht Frankfurt) 20.05.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - RB Leipzig, emspor, v.l. Jesus Vallejo (Eintracht Frankfurt), Peter Gulacsi (RB Leipzig) Goal scored, Tor zum 1:2 20.05.2017, xpsx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - RB Leipzig, emspor, v.l. Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt), Yussuf Poulsen (RB Leipzig)
Weibliche Reize: Wir haben die Eintracht-Spieler in Frauen verwandelt
Mi. 17.05.2017 - 12 Bilder
Na klar, den Mann links kennt jedes Kind: Fußballgott Alex Meier. Aber kennen Sie auch die Dame rechts? Gestatten: Meiers feminine Wiedergeburt, Fußballgöttin Alexandra Meier! Möglich macht diese überraschende Mutation eine Smartphone-Anwendung namens FaceApp. Wir haben sie mit Porträtfotos der Eintracht-Spieler gefüttert – die ungewöhnlichen Ergebnisse zeigen wir hier in unserer Bilderstrecke. Noch nicht ganz überzeugend: Die Transformation vom eisenharten Stürmerschreck David Abraham in eine Frau. Der mexikanische Ballzauberer Marco Fabian hätte als Maria Fabian etwas weichere Gesichtszüge. Teile von Timothy Chandlers kerniger Männlichkeit kann auch sein weibliches Alter Ego nicht verbergen.
Eintracht-Training: Geheime Vorbereitungen auf das Leipzig-Spiel
Di. 16.05.2017 - 44 Bilder
Am 16. Mai 2017 bereiteten sich dei Adler auf das Heimspiel gegen Leipzig vor. Co-Trainer Robert Kovac trainierte aufgrund der Verletzungssituatio mit. Alex Meier, Jesus Vallejo, Marc Stendera und Slobodan Medojevic sind zurück im Training, Furkan Zorba hat sich während des Trainings verletzt. Danny Blum Marco Fabian und Slobodan Medojevic. Marco Fabian
Sebastién Haller: Französischer Vollblutstürmer verstärkt die Eintracht
Di. 16.05.2017 - 15 Bilder
Mit ihm dürfte Eintracht Frankfurt einen guten Fang gemacht haben: In der nächsten Saison wird Sebastién Haller die Hessen verstärken. Wir stellen den torgefährlichen Franzosen in unserer Bilderstrecke vor. Der 1,90 Meter große Stürmer unterschrieb in Frankfurt einen Vertrag bis 30. Juni 2021 und stößt... ...Ende Juni zum Trainingsauftakt der neuen Saison zur Mannschaft. Der Rechsfüßer... ...durchlief alle Junioren-Auswahlmannschaften Frankreichs und besitzt neben der französischen auch die Staatsbürgerschaft der Elfenbeinküste. Seit 2015...
Einzelkritik: So haben sich die Adler gegen Mainz geschlagen
So. 14.05.2017 - 13 Bilder
Die Frankfurter haben in Mainz ihre Führung verspielt und im Rhein-Main-Derby mit 2:4 verloren. Wie die Adlerträger dabei individuell abgeschnitten haben, verrät unsere Einzelkritik. <b>Überragend: </b>Kein Eintrag<br><br>

<b>Stark: </b>Branimir Hrgota. Erfüllte trotz der Niederlage sein Soll: Tor erzielt, legte Nebenmann Seferovic Chancen auf, war auch beim 2:0 maßgeblich beteiligt. <b>Mittelmäßig: </b>Lukas Hradecky. Hatte bezeichnenderweise die meisten Frankfurter Ballkontakte. Hielt alles, was zu halten war. Am Ende standen trotzdem vier Gegentore. <b>Mittelmäßig: </b>Timothy Chandler. Viele Fehlpässe, schlechte Flanken, große Probleme gegen Donati.
Eintracht verliert trotz Führung mit 2:4 beim FSV Mainz 05
Sa. 13.05.2017 - 34 Bilder
Eintracht Frankfurt bei Mainz 05: Duell "Mann gegen Mann"
Do. 11.05.2017 - 23 Bilder
Am Samstag trifft die Eintracht im vorletzten Spiel der Bundesliga-Saison auf den FSV Mainz 05. Beim Rhein-Main-Derby liegt der Druck diesmal auf dem Gastgeber, die unbedingt drei Punkte brauchen, um der Abstiegsrelegation zu entgehen. Wie sehen die Chancen der Adler gegen die Mainzer aus? Wir haben die Spieler im Duell "Mann gegen Mann" gegenübergestellt. <b>Lukas Hradecky (Eintracht)</b><br><br>Der Eintracht-Keeper ist die ganze Spielzeit über schon die überragende Lichtgestalt in den Reihen der Eintracht. Mental ist der Finne und Elfmeter-Killer sowieso ein Klasse für sich. <b>Jannik Huth (Mainz 05)</b><br><br>Der Mainzer Keeper hat nicht ohne Grund seinen dänischen Keeper-Kollegen Jonas Lössl wohl endgültig zwischen den Pfosten verdrängt. Machte seine Sache in den vergangenen Partien gut, wirkt trotz seiner 23 Jahre abgeklärt und strahlt eine enorme Sicherheit aus. Dennoch: In Hradecky findet der Mainzer seinen Meister. <b>Das ist ein klares 1:0 für die Eintracht!</b> Ließ sich tätowieren und flog aus der Mannschaft: Guillermo Varella
Eintracht bereitet sich auf das Spiel in Mainz vor
Di. 09.05.2017 - 55 Bilder
Die Eintracht bereitet sich auf das Auswärtsspiel beim FSV 05 Mainz vor. Wir haben die Bilder vom Dienstagstraining.
Einzelkritik: So haben sich die Adler gegen Wolfsburg geschlagen
Mo. 08.05.2017 - 13 Bilder
Die Eintracht musste sich mit 0:2 gegen den VfL Wolfsburg geschlagen geben. Das galt es erst einmal zu verarbeiten. Jetzt haben wir aber noch einmal genau hingeschaut, wie sich die Adler im Spiel geschlagen haben. Eine Einzelkritik. <b>Mittelmäßig</b>
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<b>Ante Rebic:</b> Wenn es gefährlich wurde, hatte er seine Füße im Spiel – wie bei der Flanke für Hrgota kurz vo dem 0:2. Wenigstens ihm war der Wille anzumerken, etwas zu bewegen. <b>Mittelmäßig</b>
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<b>Lukas Hradecky:</b>  Verhinderte einmal sogar noch Schlimmeres. Viel mehr konnte er kaum machen. <b>Mittelmäßig</b>
<br/>
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<b>Michael Hector:</b> Hat sich nach dem Trainer-Denkzettel für seine nachlässige Berufsauffassung gefangen. Verteidigte auch diesmal konzentriert.
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