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Rettungshund stirbt erschöpft nach Rettungsaktionen in Ecuador

Quito. 

Ein Spürhund der Feuerwehr ist als Held der Bergungsarbeit nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador geehrt worden. Der vierjährige Golden Retriever namens Dayko half vier Tage lang bei der Rettung von Überlebenden und der Bergung von Leichen in Pedernales. Sieben Überlebende soll er geortet haben, bevor er erschöpft verendete, berichtete die Zeitung „El Universo”. Der Hund starb vermutlich an Dehydratisierung nach dem pausenlosen Einsatz an der warmen Küste. Pedernales am Pazifischen Ozean wurde größtenteils von dem Erdbeben der Stärke 7,8 vor einer Woche zerstört.

(dpa)
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