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Kein Platz für Apothekenkunden: Dornbusch: Mit dem geplanten Übergang zum Sinai-Park fallen Parkplätze weg

Zwei neue Überwege sollen auf der Eschersheimer Landstraße geschaffen werden. Die damit wegfallenden Parkplätze sorgen für Ärger - bei den Stadtteilpolitikern und bei den Geschäftsinhabern.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Unnötiger Überweg am Sinaipark
    von CatDiver ,

    Die Überwege am Nordende der Haltestelle Fritz-Tarnow-Str. und am Südende der Haltestelle Hügelstr. befinden sich in Sichtweite. Warum soll dazwischen ein weiterer Überweg geschaffen werden? Ich sehe dafür überhaupt keinen Bedarf. Ist das technisch überhaupt möglich? Dann müssen zwischen die beiden bereits bestehenden Überwege ein weiterer Überweg und auch 2 Züge mit jeweils maximal 4 Waggons passen. Ist dieser Platz auf der kurzen Strecke überhaupt vorhanden?
    Was bedeuten 2 neue Überwege für die Fahrzeiten der U-Bahnen? Rechnet man pro Halt am Überweg 2 Minuten, würde sich z.B. die Fahrzeit zwischen Hügelstr. und Willy-Brandt-Platz bei 2 neuen Überwegen von 12 auf 16 Minuten verlängern. Eine solch lange Fahrzeit würde bestimmt einige ÖPNV-Nutzer zum Umstieg aufs Auto verleiten. Außerdem würden die seit Einführung der U8 morgens eh schon häufig auftretenden U-Bahn-Staus weiter erhöht.
    Viel sinnvoller wäre eine weitere Untertunnelung der Eschersheimer Landstr.

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  • 2
    Olino, schön geschrieben, nur leider verkehrt
    von igeligel ,

    richtig wäre: Um jetzt den Autofahrern 0,5 Meter Fußweg zu ersparen, soll der Steuerzahler also wieviele Millionen in die Stellplätze investiert haben????? HALLLO - dort fahren über 100.000 Leute pro Tag mit der Bahn vorbei. Wenn man diesen ein gescheites Angebot macht, kann auch die Apotheke mit den wegfallenden Stellplätzen leben. Und erzählen sie bloss nicht, dass dort nur und ausschliesslich gehbehinderte parken, gelle?

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  • 3
    Teure Schnapsidee
    von Olino ,

    Seit 50 Jahren gibt es an dieser Stelle keinen direkten Übergang. Es hat ihn bisher auch niemand vermisst. Stattdessen gibt es direkt vor den beiden Haltestellen Fritz-Tarnow- und Hügelstraße mit dem U-Bahn-Takt koordinierte Fußgängerüberwege. Um jetzt den Fußgängern 50 Meter Fußweg zu ersparen, soll der Steuerzahler also 850.000 (vulgo bis Fertigstellung mind. 1 Mio. Euro) investieren. Ja, geht's noch!? Insgesamt würde sich dadurch die Zahl der Fußgängerampeln im Abschnitt Hügelstraße/Fritz-Tarnow-Straße auf vier erhöhen, davon 3 (!) innerhalb von rund 150 Metern. Die ideologisch motivierte Behinderung des Individualverkehrs mag in Frankfurt immer neue Blüten treiben. Die betroffenen Anwohner und ansässigen Geschäftsleute aber sagen Danke - nein Danke!

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  • 4
    Einzelhandel Eschersheimer Landstr. nur mit Parkplätzen
    von I.H. ,

    ... gesichert? Es gibt links und rechts der Straße mit U-Bahn als leider zementierter Trennung Wohngebiete und viele Arztpraxen. Dass viele bequem mit dem Auto vorfahren ist zwar üblich aber sollte nicht als Maßstab für den Fußgängerübergang gelten. Bequem im Auto sitzen, zügig fahren und vor der Tür parken ist wichtiger als zu Fuß Umwege gehen zu müssen? Natürlich gehen dann immer weniger zu Fuß!

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