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Winter: Frankfurt historisch: So hart war der Frankfurter Winter 1963

Frankfurt hat den ersten Wintereinbruch des Jahres gut überstanden. So harmlos war die Lage nicht immer. Besonders kritisch war der Winter 1963. Wir haben im Archiv gekramt und viele beeindruckende Frankfurter Schneebilder gefunden.
Frankfurt hat schon viele eisig-kalte Winter erlebt. Wir haben die imposantesten historischen Schneebilder zusammengestellt. Klicken Sie sich durch.

Diese imposante Aufnahme zeigt den Springbrunnen am Messegelände, der im Februar 1963 noch aktiv war und dessen Wasserfontäne das Eisgebilde auf über fünf Meter anwachsen ließ. In seinem Schatten, am offenen Wasser, tummeln sich Tauben und Enten. Foto: UPI Frankfurt hat schon viele eisig-kalte Winter erlebt. Wir haben die imposantesten historischen Schneebilder zusammengestellt. Klicken Sie sich durch. Diese imposante Aufnahme zeigt den Springbrunnen am Messegelände, der im Februar 1963 noch aktiv war und dessen Wasserfontäne das Eisgebilde auf über fünf Meter anwachsen ließ. In seinem Schatten, am offenen Wasser, tummeln sich Tauben und Enten.
Frankfurt.  Im Januar 1963 spitzt sich die Versorgungslage mit Heizöl in Frankfurt zu. Zahlreiche Bewohner der Stadt drosseln ihre Ölheizungen trotz der eisigen Kälte abends vorzeitig, um Heizöl zu sparen. Die Stadtverwaltung richtet daraufhin sogar einen Hilferuf an die Bundeswehr, um die Versorgung von Krankenhäusern und Altersheimen sicherzustellen.

Am 15. Januar bringt die Bundeswehr erstmals 60.000 Liter Heizöl nach Frankfurt. Im Bild: Der Tankwagen der Bundeswehr bei der Versorgung des Stadtkrankenhauses von Höchst/Main mit Heizöl.
Ein Tankwagen der Bundeswehr bei der Versorgung des Stadtkrankenhauses von Höchst/Main mit Heizöl.
Unterdessen spuckt der Springbrunnen am Messegelände fröhlich weiter Wasser aus. Bei der Kälte lässt die  Wasserfontäne das Eisgebilde auf über fünf Meter anwachsen (siehe Titelbild).

In den 1960er Jahren ist es üblich, die Schneereste in den Main zu kippen.
Schneereste werden in den Main gekippt.
So gelangten Öl, Gummiabrieb und andere Umweltbelastungen in den Fluss und verunreinigten ihn. Später wurde das schmutzig-braune Gefrorene zu  Abladeplätzen am Schwanheimer Ufer oder am Schlachthof transportiert. Inzwischen fließt das Schmelzwasser einfach in die Kanalisation und wird dann geklärt.

Mehr historische Schneebilder können Sie hier ansehen:
Bilderstrecke So eisig-schön waren die Winter in Frankfurt
Frankfurt hat schon viele eisig-kalte Winter erlebt. Wir haben die imposantesten historischen Schneebilder zusammengestellt. Klicken Sie sich durch.

Diese imposante Aufnahme zeigt den Springbrunnen am Messegelände, der im Februar 1963 noch aktiv war und dessen Wasserfontäne das Eisgebilde auf über fünf Meter anwachsen ließ. In seinem Schatten, am offenen Wasser, tummeln sich Tauben und Enten.Stewardessen bauen am 4. Dezember 1964 am Frankfurter Flughafen einen Schneemann.Im Februar 1942 ist der Main komplett zugefroren. Im Hintergrund sind der Untermainkai mit der St. Leohardkirche, dem Rathausturm und Langem Franz zu sehen.

1964: Frankfurt versinkt im Schnee. Sogar am Frankfurter Flughafen bauen Stewardessen einen Schneemann.
Stewardessen bauen am 4. Dezember 1964 am Frankfurter Flughafen einen Schneemann.

 
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