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Flüchtlinge: Neubürger schmückten Christbaum

Gemeindemitglieder und Neubürger hatten viel Freude beim Schmücken des Weihnachtsbaums. Gemeindemitglieder und Neubürger hatten viel Freude beim Schmücken des Weihnachtsbaums.
Neu-Isenburg. 

Neubürger, die als Flüchtlinge nach Neu-Isenburg gekommen sind, haben den Christbaum in der evangelisch-reformierten Kirche am Marktplatz geschmückt. Diesmal hatten sich die Verantwortlichen eine neue Gestaltung des Baums einfallen lassen und sie waren sicher, dass auch der diesjährige Christbaum die Gemeinde erfreut.

Dass Neubürger, also Flüchtlinge, hier ein besonderes Zeichen setzen, passt zur zentralen Botschaft des Weihnachtsfestes. Der Lichterbaum, der als Symbol Licht ins Dunkel der Welt bringen will, leuchtet auch, um die Menschen daran zu erinnern, dass nur Verständigung, Solidarität, Miteinander und gegenseitige Hilfe Licht in dieses Leben und unsere Zeit bringen kann.

Die schon lange gepflegte Geschwisterlichkeit zwischen den Neubürgern und der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz ist ein guter Nährboden, auf dem solche Aktionen wie die des Christbaumschmückens wachsen können.

(fnp)
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