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Kommentar: Ansporn für nachhaltiges und effizientes Handeln

<span></span> Foto: Salome Roessler

Ein Schnitt von 2,7 als Schulnote – für ein Medizinstudium wäre das zu wenig. Die Industrie- und Handelskammer wertet es als gut. „Man kann nicht für alles stehen“, sagt Geschäftsführer Norbert Oestreicher. Will heißen: Eine Kommune, die mit dem Faktor Natur und Umwelt werben will, kann sich nicht gleichzeitig als Top-Industriestandort positionieren. Es gibt aber noch andere Stellschrauben, an denen die Bad Camberger drehen können. Eine brachte Bürgermeister Vogel ins Gespräch: Bad Camberg verfügt über ein privates Start-up-Center. Das ist vielen gar nicht bekannt. Hier könnten Informationspolitik und Zusammenarbeit verbessert werden. Die Kurstadt hat diese Herausforderungen erkannt. Ob die Ansiedlung eines sogenannten „Kümmerers“ in Sachen Wirtschaftsförderung bei der Stadtverwaltung der richtige Weg ist? Die Umfrage legt dies nahe. Das Bessere ist der Feind des Guten. In diesem Sinne sollte es in Bad Camberg weiter vorangehen. Dabei ist es von großer Bedeutung, tatsächlich in zwei bis drei Jahren wieder nachzuhören, wie die Unternehmen die Situation dann bewerten. Nur so können Ergebnisse und Aktivitäten in nachhaltiges, effizientes Handeln münden.

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