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Fans feierten mit der Kölner Mundart-Band: „Brings“ brachte es: Die Halle in Sleters-Eisenbach bebte

Die Eisenbacher Festhalle war fest in den Händen eingefleischter „Brings“-Fans. In einer nicht enden wollenden Karawane zogen Hunderte Fans in die Festhalle am Ortseingang, um die bekannte Kölner Mundart-Band live zu erleben.
Die Band legt los. Die Band legt los.
Selters-Eisenbach. 

Die Jungs kamen mit dem festen Vorsatz nach Eisenbach, den Goldenen Grund ordentlich aufzumischen, und dies ist ihnen zweifellos gelungen: Nach dem großen Erfolg beim ersten Auftritt vor zwei Jahren war es Yvonne Schneider dank ihrer guten Kontakte gelungen, die gefragte Band erneut nach Eisenbach zu holen. Ihre Mischung aus Stimmungshits und Schlager kam bei den Fans einfach super an. Weder die Fans noch die Band mussten sich erst langsam aufwärmen, die Spielfreude von „Brings“ war förmlich greifbar und sprang augenblicklich auf das Publikum vor der Bühne über. Diese Stimmung erfasst in Windes-eile die gesamte Halle.

Bilderstrecke Kölner Mundart-Band "Brings" heitzt in Selters ordentlich ein
Die Eisenbacher Festhalle in Selters war fest in den Händen eingefleischter "Brings"-Fans. In einer nicht enden wollenden Karawane zogen Hunderte Fans in die Festhalle am Ortseingang, um die bekannte Kölner Mundart-Band live zu erleben. Wir haben die Fotos!Brings Konzert in Selters-EisenbachBrings Konzert in Selters-Eisenbach

Yvonne Schneider weiß, dass gerade auf dem Land kulturelle Höhepunkte dieser Art eher die Ausnahme sind, und dies wollte sie bereits mit dem ersten Engagement von „Brings“ ändern. Dies ist ihr damals auf Anhieb gelungen und deshalb freute sie sich sehr, dass sie erneut diese beliebte Kultband nach Eisenbach holen konnte. Im Gepäck hatte die Band natürlich ihren Superhit „Superjeilezick“ und Hits wie „Halleluja“ und weitere Kracher, wurden von vielen, trotz des Dialektes, begeistert mitgesungen. Die Zeit verging wie im Flug, wenn es nach den Fans gegangen wäre, hätte die Band noch eine Ewigkeit weiterspielen können. Nachdem die letzten Töne verklungen waren, war natürlich noch lange nicht Schluss, denn immer wieder hallten laute „Zugabe“ Rufe durch die Halle und es dauerte eine ganze Weile, bis ein Lindwurm sichtlich zufriedener Fans die Festhalle Richtung Heimat verließ.

(hvo)
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