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Weinmesse: Die Mega-Weinprobe in Limburg

Am nächsten Sonntag, 18. Februar, steigt die dritte Limburger Weinmesse. 40 Winzer aus sieben Anbaugebieten präsentieren rund 400 Gewächse. Der Veranstalter rechnet wieder mit rund 2000 Besuchern und einem Reinerlös von rund 25 000 Euro, der sozialen Projekten zufließen soll.
Schöner Rahmen, 40 zufriedene Winzer, 2000 Besucher: So wie im Vorjahr soll es auch am Sonntag wieder bei der Weinmesse in der WERKStadt sein. Schöner Rahmen, 40 zufriedene Winzer, 2000 Besucher: So wie im Vorjahr soll es auch am Sonntag wieder bei der Weinmesse in der WERKStadt sein.
Limburg. 

In Limburg soll in acht Tagen wieder guter Wein in viele Kehlen fließen – und damit auch viel Geld in die Kasse für gute Zwecke. Die vom Rotary Club (RC) ausgerichtete Weinmesse hat sich schnell zu einer der größten Benefizveranstaltungen in der Region entwickelt. Am 18. Februar steigt in der WERKStadt die dritte Auflage unter dem Motto „Weinkultur und soziales Engagement“.

Bei der zweiten erzielte der RC Limburg im Vorjahr einen Reinerlös von rund 25 000 Euro. Club-Präsident Bendel erläutert in der Einladung, wer davon profitiert: „Wir engagieren uns regional unter anderem für das Krankenhaus in Limburg, Altenheime, Jugendarbeit, gesundes Frühstück und Trinkbrunnen in Grundschulen, Leseförderung, Lebenshilfe und Blindenberatungsstelle“, schreibt Bendel. International zählten eine Klinik in Rumänien, Straßenkinder in Nepal, ein Kindergarten in Tansania sowie das große weltweite Projekt von Rotary, die Bekämpfung der Kinderlähmung („End Polio Now“) zu den Spendenempfängern.

Bei der Premiere waren manche skeptisch, inzwischen sind alle euphorisch. Neben den Rotariern, die rund 50 Helfer aufbieten, und den Winzern freuen sich auch zahlreiche Weinfreunde aus nah und fern auf die Mega-Probe. Beim zweiten Mal wurden das Angebot und die Ausstellungsfläche verdoppelt. Händler und Besucher lobten Location, Atmosphäre und Organisation. Diesmal gab es noch mehr Interessenten, doch die Organisatoren wollten die Messe nicht weiter ausdehnen, um weiter einen angenehmen Rahmen zu gewährleisten.

Fast alle 2017 beteiligten Weingüter haben sich erneut angemeldet; zwei sind nicht mehr dabei, dafür wurden zwei andere eingeladen. In Limburg präsentieren sich nicht nur erstklassige und populäre Erzeuger wie Künstler, das Bischöfliche Weingut, Eser, Allendorf, Johannishof (alle Rheingau) und Kruger-Rompf (Nahe). Auch aufstrebende und noch weithin unbekannte Güter aus den Anbaugebieten Ahr, Baden, Mosel, Nahe, Pfalz, Rheingau und Rheinhessen wollen auf sich aufmerksam machen.

Die Besucher können in der Mall mit den Ausstellern sprechen, deren Weine probieren und kaufen. Die Gäste erhalten für den Eintrittspreis von zehn Euro ein hochwertiges Glas, mit dem sie die Gewächse nach Belieben verkosten können (und das sie mitnehmen dürfen).

Infos im Internet

unter www.limburger-weinmesse.de.

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