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Ein Ort der Gemeinschaft

Nach umfangreicher Sanierung wird das evangelische Gemeindehaus in Flacht am Sonntag, dem 25. Januar, wieder eröffnet.
Im Außenbereich des Gemeindehauses springt der neue Treppenlift ins Auge, der zukünftig einen behindertengerechten Zugang ermöglicht.	 Foto: Kahl Im Außenbereich des Gemeindehauses springt der neue Treppenlift ins Auge, der zukünftig einen behindertengerechten Zugang ermöglicht. Foto: Kahl
Flacht. 

Das Haus war, im Frühjahr 2014 beginnend, umfangreich saniert, beziehungsweise renoviert und instandgesetzt worden.

Nach einem Gottesdienst um 14 Uhr, in dessen Anschluss sich im Rahmen einer Gemeindeversammlung in der Kirche die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2015 der Gemeinde persönlich vorstellen, wird im Rahmen eines kleinen Sektempfangs die Möglichkeit bestehen, die neu gestalteten Räumlichkeiten im Gemeindehaus in Augenschein zu nehmen. Hier wird Raum und Zeit sein, Dank zu sagen all denen, die in verschiedensten Funktionen und Ämtern, im Haupt- und Ehrenamt, als wohlwollende Spender und Förderer bei der Baumaßnahme mitgewirkt bzw. diese unterstützt haben. Dank wird dann wohl auch die Ortsgemeinde erfahren, die mit dem Rathaussaal für die Zeit der Baumaßnahme einen Ausweichraum für verschiedene Gemeindegruppen (Chor, Konfirmandensamstage, Kreativkreis etc.) zur Verfügung gestellt hatte.

Das Pfarrersehepaar Esther und Daniel Cremers in einem Gespräch mit unsrer Zeitung: „Wir sind dankbar und freuen uns, nach fast einem Jahr unser frisch renoviertes Gemeindehaus wieder in Betrieb nehmen und eröffnen zu können. Es beglückt uns, all unseren Gruppen und Kreisen, den Menschen unserer Kirchengemeinde und darüber hinaus, nicht nur wieder ein Obdach, sondern ein Haus der Begegnung und ein Stück weit ein gemeindliches Zuhause bieten zu können.“ Das überaus beliebte Pfarrersehepaar wünscht sich von Herzen, dass das neugestaltete Gemeindehaus auch ein Ort sein möge, an dem Menschen aller Generationen sich wohlfühlen, ein Ort, an dem gemeinsam gefeiert, gelacht, getanzt und gesungen wird, an dem getagt, geplant, nachgedacht und diskutiert wird – „an dem Glauben gelebt wird“, so Daniel Cremers.

(rpk)
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