Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen

Erlös des Eckensingens kommt dem Hospiz zugute

Das gemischte Ensemble „Doppelterz“ singt vor eindrucksvoller Kulisse.	Foto: Volkwein Das gemischte Ensemble „Doppelterz“ singt vor eindrucksvoller Kulisse. Foto: Volkwein
Brechen-Niederbrechen. 

Die „Concordia“ Niederbrechen hatte nach dem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr zum zweiten „Eckensingen im Advent“ eingeladen, und zahlreiche Musikfreunde waren der Einladung gefolgt. An insgesamt fünf Stationen lauschten die Besucher dem Ensemble „Doppelterz“ und dem Männerchor unter der Leitung von Michael Knopke. Im Haferfeld (Baugebiet Runkeler Straße) eröffnete „Doppelterz“ das Eckensingen, in der Kaiserstraße erfreute der Männerchor mit einigen Weihnachtsliedern, ehe es weiter zum Buchenweg ging, hier sangen die Sängerinnen und Sänger von „Doppelterz“.

Vierte und vorletzte Station war an der Ecke Friedrichstraße/Engelsstück, hier unterhielt der Männerchor mit seinen Liedbeiträgen die Zuhörer. Nach knapp zwei Stunden hatten die Sängerinnen und Sänger ihre letzte Station am alten Brecher Rathaus erreicht, und zum Abschluss des „Eckensingens im Advent“ sangen beide Chorgruppen gemeinsam, boten vor der malerischen Kulisse des alten Niederbrecher Rathauses ein tolles Bild und setzten einen gelungenen Abschluss unter die beliebte Veranstaltung. Zahlreiche Sangesfreunde hatten sich an der fünften und letzten Station eingefunden, und während die beiden Chöre musikalisch unterhielten, ließen sich die Besucher den heißen Glühwein und die angebotenen Schmalzbrote schmecken. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf geht in diesem Jahr als Spende an das Hospiz in Hadamar, betonte der Vorsitzende Gerhard Stillger.

(hvo)
Zur Startseite Mehr aus Limburg

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse