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Limburg-Weilburg: Flüchtlinge brauchen Unterkünfte

Der Kreis Limburg-Weilburg bereitet die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vor. Sie sollen in Industriegebäuden, in einem leer stehenden Einkaufsmarkt und in Containern beziehungsweise Leichtbauhallen untergebracht werden.
Foto: imago stock&people (imago stock&people)
Kreis Limburg-Weilburg.  Der Kreis Limburg-Weilburg bereitet die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vor. Sie sollen in Industriegebäuden (Limburg, Dehrn und Merenberg), in einem leer stehenden Einkaufsmarkt (Villmar) und in Containern beziehungsweise Leichtbauhallen (Nähe Kreissporthalle und Goetheschule in Limburg, Sportplatz Schadeck) untergebracht werden. Unter anderem muss der Landkreis 1000 Plätze für Notunterkünfte des Landes zur Verfügung stellen, sagte Landrat Manfred Michel am Dienstag in Limburg. Dazu sollen Einrichtung mit Leichtbauhallen und Containern errichtet werden. Auch im Bezug auf die eigenen Verpflichtungen zur Unterbringung gibt es weiteren Handlungsbedarf, so Michel. Ein leer stehender Supermarkt in Villmar soll in den nächsten Wochen Platz für 150 Flüchtlinge bieten, die Produktionshalle und das Bürogebäude der ehemaligen Firma Ohl in Limburg könnte Platz für 250 bis 300 Flüchtlinge bieten. jl  
 
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