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Engpass bei chinesischen Lieferanten: Gelbe Säcke sind Mangelware

Engpass bei chinesischen Lieferanten
Im Laufe der nächsten Woche werden im Landkreis die Gelben Säcke an die Privathaushalte verteilt. Endlich, werden viele sagen. Denn das ist deutlich später als üblich. Auch die meisten Kommunen haben keine Gelben Säcke mehr. Wer dort fragt, geht oft mit leeren Händen nach Hause.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Den eigenen Sack nehmen!
    von Malware ,

    Bei bestimmten Waren lässt sich auch prima der eigene Sack nehmen, da braucht man nicht auf die dünnen Plastiksäcke im Supermarkt zurückgreifen.
    Aber das Problem sind dann die Aufkleber mit den Preisen, ob die am eigenen Sack ordentlich halten ist fraglich.

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  • 2
    aus China, nach China
    von akjm ,

    in China einkaufen und später dort wieder verbrennen lassen - das ist Ökologie im 21. Jahrhundert. Man könnte auch, wie von Beginn an z.B. in Rheinland-Pfalz, eine gelbe Tonne verwenden. Aber scheinbar ist die "Säcke-Lobby" in Hessen so stark, dass man lieber zusätzlichen Kunststoff verschwendet. Komisch, dass man zu diesem Thema von der "grünen Empörungs-Partei" kaum etwas hört oder liest. Aber auch die Ideologen wissen halt nicht wohin mit ihrem Müll, außer ihn in China verbrennen zu lassen. Doch damit soll ja angeblich bald Schluss sein.

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  • 3
    Müllvermeidung?
    von KritischerLeser ,

    Mir wäre eine systematische Müllvermeidung lieber als eine Diskussion über Gelbe Säcke und deren Entsorgung/Produktion in China.
    Im Supermarkt kommt man kaum um eingeschweistes Obst und Gemüse herum? Wieso?
    Ein USB-Stick im Elektromarkt wird von mehr Verpackungsmüll umgeben als er Volumen für den Stick gibt. Warum?
    Die Idiotie der Einwegflaschen wird mit größter Freude von den Kunden mitgemacht. Wieso?
    Es liegt an uns Kunden, darüber mit den Füßen abzustimmen, wieviel Verpackung ich haben möchte. Ich will hier keine grüne Freizeitideologen zur Hilfe haben.

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  • 4
    Völlig richtig!
    von akjm ,

    Ich persönlich - weit weg von grüner ideologie - verzichte z.B. bei einzelnem Obst aus dem Supermarkt auf diese transparenten Kunststoffbeutel. Das tun jedoch die wenigsten bzw. fast niemand, wenn man es mal beobachtet. Neulich sah ich eine Frau, die eine einzelne Banane in einen Beutel packte und in ihren Wagen legte. Sie darauf anzusprechen und zu erklären, dass dies bei Bananen Null Sinn ergibt, war zwecklos, denn sie war der deutschen Sprache nicht mächtig. Was will ich damit sagen: Dies in die Köpfe reinzukriegen solange Beutel verfügbar sind, dürfte praktisch unmöglich sein. Das Thema gibt es ja nicht erst seit gestern.

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  • 5
    Trauerspiel
    von KritischerLeser ,

    Jeder Kunde bezahlt über einen Aufschlag auf verpackter Ware den "Servicedienstleister" Duales System, der nebenbei bemerkt eine Goldgrube ist. Danach hat auch jeder Kunde aka Bürger einen Anspruch darauf, dass der Verpackungsmüll entsorgt wird.
    Fehlende Gelbe Säcke sind ein Armutszeugnis für den örtlichen Entsorger, und darüber hinaus ist es lachhaft, dass diese Säcke aus China kommen müssen. Diese Säcke, die ihren Namen aufgrund ihrer Reissfreudigkeit nicht verdienen, könnten prima als Recycling-Produkt verwendet werden.
    Frage: Wenn es keine Gelben Säcke mehr gibt, wo und wie können dann die Bürger ihren Verpackungsmüll lagern und zur Entsorgung an die Straße stellen?

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  • 6
    Die gelben Säcke aus China
    von Malware ,

    So ist das mit den gelben Säckchen aus China. Es gibt nie genug und die Qualität reicht hinten und vorne nicht. Muss man so etwas am A... der Welt beschaffen, oder geht das vielleicht nicht auch in Deutschland?

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