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Bauprojekt in Hadamar: Mainzer Landstraße bleibt eine Buckelpiste – Gesprächstermin im Herbst

Zentimetertiefe Löcher kennzeichnen die Ortsdurchfahrt von Hadamar. Seit Jahren, sagt Bürgermeister Michael Ruoff (CDU). Foto: abv Zentimetertiefe Löcher kennzeichnen die Ortsdurchfahrt von Hadamar. Seit Jahren, sagt Bürgermeister Michael Ruoff (CDU).
Hadamar. 

Es ist eine unendliche Geschichte: Die Bemühungen zur Sanierung der Ortsdurchfahrt L 3462, Mainzer Landstraße. Seit Jahren hoppeln Verkehrsteilnehmer über eine Piste aus Schlaglöchern, Verwerfungen und notdürftig repariertem Flickwerk, das sich über zwei Kilometer von der Schlossbrücke bis zum Kreisel an der Ortsausfahrt Niederhadamar erstreckt. Zuständig für die Instandsetzung der Straße sei die Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil, sagt Bürgermeister Michael Ruoff (CDU). Doch die Behörde vertröstet und vertröstet. Und an der Straßenlage ändert sich nichts.

Seit dem Jahr 2014 „erfolgen in regelmäßigen Abständen Schreiben an Hessen Mobil“, betonte der Bürgermeister jetzt bei der Sitzung der Stadtverordneten. „Viele können es nicht mehr hören“, dass er das Thema immer wieder anbringe. „Aber die Anlieger, die können es durchaus hören“, wenn nämlich beispielsweise Lkw über die ramponierte Straße donnern. Das sei nicht allein eine Lärmbelästigung. Auch das Schmutzwasser, das sich in den Kratern sammele, spritze die Hausfassaden an. Deshalb werde er in seinem Bemühen nicht nachlassen und habe wieder „auf die Dringlichkeit der Erneuerung der Ortsdurchfahrt Hadamar und Niederhadamar hingewiesen“.

Immerhin habe er Anfang August vom zuständigen Staatssekretär die Einladung zu einem Gespräch in Wiesbaden erhalten, berichtete Ruoff. Die Begegnung werde frühestens im Oktober stattfinden, vermutet er. abv

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