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Noch mehr „tArt-Orte“

Von Die fünften „tArt-Orte“ werfen ihre Schatten voraus: Ab Christi Himmelfahrt gibt es wieder Kultur pur in der Region unter dem gemeinsamen Überbegriff. Der Aktionsradius hat sich wieder erweitert und reicht nun bis Weilburg.
Die beiden Macher: Klausjürgen Herrmann (links) und Kurt Bethge-Kraft freue sich über den großen Zuspruch.	Foto: Hackert Die beiden Macher: Klausjürgen Herrmann (links) und Kurt Bethge-Kraft freue sich über den großen Zuspruch. Foto: Hackert
Bad Camberg. 

Feuerzauber in Idstein, Holzkunst in Bad Camberg, Malerei in Runkel, pfiffiges Theater in Limburg, hochkarätige Konzerte unterschiedlichster Stilarten – diese Angebote haben eins gemeinsam: Sie haben in den vergangenen Jahren zur raumübergreifenden kulturellen Veranstaltungsreihe „tArt-Orte“ beigetragen. Mehr als 80 Angebote gab es bei den vierten „tArt-Orten“ 2013. Dieses Mal hat sich der Aktionsradius weiter vergrößert. Er reicht von Idstein bis Weilburg. Denn: Es hat sich herumgesprochen, dass es sich lohnt, hier mitzumachen.

Das Ganze wäre nichts ohne diese beiden: Der Bad Camberger Klausjürgen Herrmann und Kurt Bethge-Krafft aus Idstein hatten die Idee. Sie setzten sie um und investieren noch heute viel Kraft in ein Projekt, das es in der Region so noch nicht gegeben hat.

Die nächsten „tArt-Orte“ finden ab Christi Himmelfahrt statt, nach der Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 29. Mai, vom 30. Mai bis zum Freitag, 6. Juni.

 

Bis 15. März anmelden

 

Mit diesem Termin sind die Organisatoren „bei den gewohnten Tagen“ geblieben und konnten gleichzeitig der Fußball-WM ausweichen. Hinzu kommt, dass viele der bisherigen Akteure bereits bekundet haben, wieder dabei sein zu wollen. Das gilt auch für die Limburger Kreismusikschule. „Das freut uns sehr“, sagt Klausjürgen Herrmann.

Alle Kunsttreibenden in der Region sowie auswärtige Teilnehmer sind wieder eingeladen, als Akteure mitzumachen. „Wir würden uns besonders freuen, wenn mehr altes Handwerk vertreten wäre“, sagt Kurt Bethge-Krafft. Musiker, Chöre, Tanzformationen, Kunsthandwerker, Maler, Installations- und Feuerkünstler, Gerber, Korbmacher, Kunstschmiede – alle sind willkommen. Die Anmeldefrist endet am 15. März.

Malerei und Skulpturen in ehemaligen Ställen, Theater und Musik in alten Scheunen und Kirchen, Kunsthandwerk, Literatur, Feuerkunst, eine gute Gelegenheit um Land und Leute kennenzulernen, eine spannende Erlebniswelt zwischen Natur und Kultur – all dies bieten die „tArt-Orte“. Weitere Informationen und das Online-Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.tart-orte.de.

 

Engagierte Initiatoren

 

Für die Aktion gibt es ein Vorbild: Die „Kulturelle Landpartie“ im niedersächsischen Wendland. Seit 1989 bieten Künstler und Handwerker zwischen Himmelfahrt und Pfingsten dort etwas ganz Besonderes. Diese Aktion ist sehr groß geworden. 600 Künstler, 100 Ausstellungspunkte, 80 Dörfer im und um den Landkreis Lüchow-Dannenberg – so heißt es im Internet.

Die Initiatoren und Projektleiter der „tArt-Orte“ – Klausjürgen Herrmann (Bad Camberg) und Kurt Bethge-Krafft (Idstein) – engagieren sich in ihrer Heimatregion auf diese Weise ehrenamtlich. Die beiden Macher sind schon viele Jahre aktiv mit der Kulturarbeit beschäftigt. Klausjürgen Herrmann, Kulturpreisträger der Stadt Bad Camberg, leitet als Vorsitzender die Amthofgalerie in Bad Camberg, und Kurt Bethge-Krafft in gleicher Position den Kulturring Idstein.

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