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Glücksbringer: Schornsteinfeger spricht über sein Handwerk, Silvester und seine Rolle als Talisman

Daniel Buchmüller aus Dietkirchen spricht über sein Handwerk, Silvester und seine Rolle als Talisman
Die Menschen, die ihm begegnen, freuen sich, lachen, winken und drehen an seinen goldenen Knöpfen. Für Daniel Buchmüller ist das kein Problem. Der 41-jährige Dietkirchener ist Schornsteinfeger und gewohnt, dass die Menschen bei ihm ein Stück Glück mitnehmen möchten. Redakteurin Anette in Concas hat sich mit dem Handwerksmeister unterhalten.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Staatlich verordneter Wucher
    von besserwiss ,

    Kann mich dem Vorredner nur anschließen.
    Der Schornsteinfeger kommt bei uns immer nur kurz rein (max. 2 Min.), schaut in die Reinigungsklappe des Kamins - er schaut nicht nach der Heizung (Fernwärme- es gibt keinen Brenner im Haus), er prüft auch nicht den Kaminofen. Selten geht er mal mit dem Besen in den Kamin, dann dauert es 1 Min. länger.
    Die Rechnung liegt immer über € 50,-. Ein sagenhafter Stundenlohn und großer Frust bei dem, der das zahlen darf....

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  • 2
    Gefälligkeitsinterview
    von PeterSchneider ,

    Leider wird mit keinem einzigen Wort das Schornsteinfegermonopol thematisiert, dass auch heute noch in weiten Teilen greift. So klingt das ganze stark nach einem Genfälligkeitsinterview. Die Schornsteinfeger können Mondpreise verlangen und der Bürger hat keinerlei Chance dem zu entgehen. Wenn dann auch noch gesagt wird man habe "kein Netz und doppelten Boden" musste Herr Buchmüller sicherlich selbst schmunzeln. Viel mehr Absicherung als durch ein gesetzlich geschütztes Monopol und den Schornsteinfegerzwang gibt es gar nicht.
    Peter Schneider
    Weilburg

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