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Seit 25 Jahren sind die Gartenbauer aktiv

Hambach. 

Anfangs war es nicht mehr als ein ganz pragmatischer Gedanke. Einwohner, so die Überlegung des früheren Ortsbürgermeisters Albert Häuser, sollten Baum- und Strauchabfälle in der Nähe ihres Wohnortes entsorgen können. Schließlich war es der Gemeinde selbst nicht gestattet, entsprechende Anlagen zu betreiben oder zu unterhalten. Also musste ein gemeinnütziger Verein her. Aus diesem Ansinnen heraus entstand 1990 in Hambach der Gartenbau- und Verschönerungsverein.

Rufen seither die Nachfolger zweimal im Jahr zu Arbeitseinsätzen in die Ortschaft, sind die Mitglieder der Vereinigung stets stark vertreten. Und noch etwas hebt die Gartenbauer aus dem kleinen Dorf aus dem Vereinsgefüge heraus – zu Hauptversammlungen kommt schon mal der halbe Verein. Geselligkeit gehört ebenfalls zu den Zielen.

Zum 25-jährigen Bestehen traf sich die Gemeinschaft auf dem Gelände oberhalb der Ortschaft, warf den Grill an, ehrte die Jubilare und hörte vom Vorsitzenden Günther Fassbender einen Rückblick auf die Geschichte.

28 Interessierte waren dem Aufruf zur Vereinsgründung im März 1990 gefolgt, weitere Mitglieder schlossen sich in den folgenden Jahren an. Bis 1998 führte Bernd Mainka den Verein, bis 2006 Heinz Vogt, jetzt eben Günther Fassbender.

Das Entsorgen von Grün- und Heckenschnitt zählt zu den Aufgaben und auch die Unterstützung der Gemeinde bei der Pflege öffentlicher Anlagen.

Intern pflegen die inzwischen 111 Mitglieder gern die Geselligkeit. Zu regelmäßigen Grillfesten gehören auch Ausflüge.

Seit 25 Jahren gehören dem Gartenbauverein an: Waltraud Bier, Karin Denter, Hanneliese Faber, Hannelore Faßbender, Inge Grün, Helene Guthor, Petra Luksch, Ilse Rotard, Talal Aboulzahab, Günter Faßbender, Doris Faßbender, Hans-Bernd Geißler, Wolfgang Glab, Klaus Göbel, Albert Häuser, Willi Hecht, Werner Helfrich, Karl Holzhäuser, Jürgen Kasper, Hans Klahr, Gerhard Kraus, Hermann Lankenau, Martin Müllner, Rolf Niestroj, Theo Ohl, Evelin Opper, Wolfgang Ott, Lieselotte Rahe, Adolf Schaum, Eberhard Schenk, Günther Seitner, Hartmut Skupin, Manfred Stauffenbiel, Berthold Stotz, Heinz Vogt, Karin Zimmermann und Tone Zuckerelli.

(hbw)
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