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Burgschwalbach: So war das Sommerfest des Heimatvereins

Das Kleinod oberhalb der imposanten Burg Schwalbach wurde zum Dorfmittelpunkt: Der Heimatverein lud zum Sommerfest – und Hunderte kamen.
Ponyreiten stand beim Sommerfest im Märchenwald besonders bei den Mädchen hoch im Kurs. Foto: Christopher Kahl Ponyreiten stand beim Sommerfest im Märchenwald besonders bei den Mädchen hoch im Kurs.
Burgschwalbach. 

Die Mitglieder des Heimatvereins, um den ersten Vorsitzenden Stefan Hoffmann, hatten bereits in den frühen Morgenstunden alles auf Hochglanz gebracht, so dass das „Sommerfest im Märchenwald“ mit dem Gottesdienst von Prädikantin Birgit Zöller starten konnte. „Der Wettergott hat es endlich mal gut mit uns gemeint“, sagte Hoffmann und blickte dabei auf die vergangenen Jahre zurück, als Unwetter die Veranstaltung begleiteten. Doch diesmal war es anders und hunderte Besucher kamen auf das riesige Areal.

Die Palmbachtaler verwöhnten die Besucher mit deutschem Liedgut und die Vorstandsmitglieder hatten um die Mittagszeit alle Hände voll zu tun, denn die Nachfrage nach Bratwurst, Hamburgern und Pommes war nicht nur bei den Kindern groß.

Reparaturen bezahlen

Der Heimatverein, der den Märchenwald 1962 errichtete und seither ehrenamtlich bewirtschaftet, hatte das Sommerfest vor einigen Jahren wieder aufleben lassen, um damit Einnahmen für das beliebte Ausflugsziel zu generieren. „Reparaturen und Renovierungen sind leider an der Tagesordnung“, erläutert Stefan Hoffmann. „Um all die Spielangebote zu erhalten, sind wir neben den Mitgliedsbeiträgen auf Spenden und andere Einnahmequellen angewiesen.“ Schätzungsweise 20 000 Besucher zählt der Heimatverein im Märchenwald jährlich. Die Gäste loben die schöne Lage und das individuelle Spielangebot. Und so waren natürlich auch beim Sommerfest unzählige Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel mit ihren Kindern vor Ort – zudem viele fleißige Helfer.

Am Nachmittag spielte das „Shamrock-Duo“ (Jupp und Hilde Fuhs) Celtic-Folk-Musik, während mancher Besucher sich Kaffee und Kuchen schmecken ließ. Und auch das Angebot für die Kleinsten konnte sich sehen lassen: Wer von Rutschen, Schaukeln, Klettern, Balancieren oder der Seilbahn noch nicht genug hatte, konnte sich beispielsweise schminken lassen.

Besonders hoch im Kurs stand auch die Reitschule Hoffmann aus Ketternschwalbach, die Ponyreiten anbot. Insbesondere die Mädels drehten eine Runde nach der anderen.

„Wir waren mit der Resonanz und dem Feedback absolut zufrieden“, bilanzierte Stefan Hoffmann zum Abschluss der Veranstaltung und stellte bereits ein weiteres Sommerfest im kommenden Jahr in Aussicht.

(ckb)

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