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Tanzwettbewerbe im Bad Camberger Kurhaus: Spitze: die Würgeser Kinder

Zwei Tage war der große Saal des Bad Camberger Kurhauses fest in Tänzerhand, denn die Showtanzformation „Déja Vu“ des SV Oberselters hatte zum populären Showtanzwettbewerb „Showtime“ eingeladen. Insgesamt nahmen 34 Tanzformationen aus der gesamten Region und darüber hinaus teil, davon 19 Kinder- und Jugendgruppen sowie 15 Erwachsenengruppen.
Der Sieger der Gruppe Kinder und gleichzeitig Publikumsliebling: »Liberinati« vom RSV Würges als Indianer und Cowgirls. Bilder > Der Sieger der Gruppe Kinder und gleichzeitig Publikumsliebling: »Liberinati« vom RSV Würges als Indianer und Cowgirls.
Bad Camberg. 

. Nach einer fulminanten Show am Samstagabend bis spät in die Nacht hinein und einem Sonntagsprogramm, das es in sich hatte, stand fest: Bei der „Showtime“ 2015 räumten bei den Erwachsenen auswärtige Tanzgruppen ab – auch der sehr hohen Qualität der Darbietungen geschuldet. Beim Nachwuchs hatten am Sonntag die heimischen Tänzer wieder die Nasen vorn: Die Würgeser RSV-Kinder tanzten sich als Cowgirls und Indianer in die Herzen des Publikums.

Wie gewohnt bestand „Showtime“ aus dem Erwachsenenwettbewerb am Samstagabend und dem sonntäglichen Wettbewerb für Kinder und Jugendliche. An beiden Tagen wurden die Darbietungen von einer fachkundigen Jury bewertet, am Samstagabend von Eva Rebscher-Seitz, Sabine Abel, Sabrina Trinkner und Ayleen Hafeneger, am Sonntag in der gleichen Besetzung, jedoch ohne Ayleen Hafeneger.

Nachdem der Gastgeber „Déja Vu“ die „Showtime 2015“ mit einem tollen Tanz außer Konkurrenz eröffnet hatte, startete das Programm, durch das Abigale Robinson und Julia Herzog führten. Los ging es mit dem MGV-Ballett Dorndorf „Eine Nacht in Las Vegas“. Von den heimischen Gruppen setzten „Dance Revolution“ des TuS Dietkirchen mit „Tarzan“, „Cascaya“ vom ICC Irmtraud mit „Barock“, das HCV Ballett des Hundsänger Carnevalsvereins mit den goldenen 20ern, die „Illusion Dancers“ des Elzer Royal Balletts mit „Phantasia“, der TuS Niederneisen mit „La Boum“, „Elysion“ vom MGV Frohsinn Niederbrechen mit „Alice im Wunderland“ Akzente. Den vierten Platz erreichten schließlich die „Illusion Dancers“ aus Elz, den dritten „Tattletales“ von der TSG Leihgestern, gleichzeitig Publikumsliebling, zweiter wurde „Mystify“ vom TuS Schönborn und Sieger der Erwachsenengruppe wurde „Streetgang“ vom Tanzclub Streetgang Ulfa.

Auch beim Kinder-Wettbewerb am Sonntag eröffneten die Gastgeber den Wettbewerb außer Konkurrenz, es folgten die „Pinken Frösche“ aus Linter mit „Bollywood“. Weiter ging es mit „Sephira“ von der TSG Wörsdorf mit „Zombies Awake“ sowie von den heimischen Gruppen „Emotions“ des TuS Gückingen, die „Drei Wünsche“ wahr werden ließ. „Next Generation Qualmende Socken“ des TV Wilsenroth präsentiertén „Die Feier zur Geburt eines Paradiesvogels“, „Traumwelten“ von der Idsteiner Ballettschule Dance Moves ging auf eine Zeitreise, „Happy Feet“ vom TSC Nentershausen tanzte „Miss World 2015“, „Explosion“ des TuS Dietkirchen eine „Alieninvasion“ und „Liberinati“ vom RSV Würges setzte mit „Indianer und Cowgirls“ bei der Kindergruppe den Schlusspunkt.

 

Hochspannung

 

In der Kategorie Jugend starteten unter anderem die Fledermäuse des SV Walsdorf mit einem James-Bond-Medley, „Diamond Dancers“ des SV Elz mit „Tomorrowland“, „Giorrias“ des MGV Frohsinn Niederbrechen eroberten als Punkhexen die Bühne, „La Varie” vom TV Erbach bot „Eine Reise durch die Jahrzehnte“, und „Stella Ballare“ vom TuS Beuerbach setzte mit „Once upon a Winter – es war einmal im Winter“ einen tollen Schlusspunkt. Auch hier hieß es warten, und als das Ergebnis verkündet wurde, herrschte absolute Stille im Saal bis fest stand: Sieger in der Kindergruppe wurde unter tosendem Applaus „Liberinati“ vom RSV Würges. Diese Gruppe war auch klarer Publikumsliebling. In der Jugendgruppe belegten die „Diamond Dancers“ des SV Elz mit „Tomorrowland“ den dritten Platz. Die beiden Organisatorinnen Jessica und Jennifer Tobien dankten am Schluss allen Helfern und Unterstützern, ohne deren Engagement eine solche Marathonveranstaltung nicht zu stemmen wäre.

(hvo)
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