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Sport mit und ohne Behinderung

Westerwald. 

Inklusion ist nicht nur ein Thema in Schulen und Kindergärten, sondern auch im Sport. Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam Sport treiben können. Dafür setzt sich im Westerwaldkreis eine Initiative aus Sport- und Sozialverbänden ein. Nach einer Auftaktveranstaltung im Frühjahr in Ransbach-Baumbach lädt sie jetzt zu einem weiteren Treffen am Donnerstag, 6. November, nach Selters ein.

„Voraussetzung für den Erfolg des Inklusionsansatzes auch im Sport sind Veränderungsprozesse in und außerhalb der Vereine. Auch in den Köpfen der Funktionäre und Sportler“, heißt es in einer Ankündigung des Treffens. Nachdem im Mai praktische Projekte vorgestellt wurden, hat jetzt die Sportwissenschaft das Wort. Um 18.30 Uhr wird im Stadthaus (Rheinstraße 22) in Selters Dr. Volker Anneken referieren. Er spricht über das Thema „Mehr Teilhabe am Sport für Menschen mit Behinderungen ermöglichen“. Der Referent ist Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Inklusion durch Bewegung und Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Der Vortrag wird, ausgehend von einer kurzen Beschreibung der Möglichkeiten des Sports, auf Ansätze zur besseren Inklusion von Menschen mit Behinderung eingehen. Für eine Diskussion mit den Teilnehmern ist ebenfalls Zeit eingeplant. Eingeladen sind Sportler, Übungsleiter, Funktionsträger sowie alle am Thema Interessieren.

Getragen wird die Initiative im Westerwaldkreis vom Leichtathletik-Verband Rheinland, dem Behindertensport-Verband Rheinland-Pfalz und dem in der Westerwald-Region tätigen Forum Soziale Gerechtigkeit. Gerne können sich weitere Organisationen anschließen. Interessenten erhalten weitere Informationen bei den Initiatoren Michael Schätzel, Michael.Schaetzel@lvrheinland.de, Olaf Röttig,Olaf.Roettig@bsv-rlp.de, oder Uli Schmidt, uli@kleinkunst-mons-tabor.de. nnp

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