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Bands der Kreismusikschule: Stimmung und Herzblut

Einen bunten musikalischen Mix bot die Rocknacht der Kreismusikschule im Kulturzentrum Rockarena. Mit der Band „Morje is Freidaach“ sorgten auch von der Kreismusikschule und der Lebenshilfe betreute Musiker für beste Stimmung.
„Kommt mal ein Stück nach vorne“ – forderten die Akteuere von „7Beatz“ das Publikum auf. Bilder > „Kommt mal ein Stück nach vorne“ – forderten die Akteuere von „7Beatz“ das Publikum auf.
Limburg. 

Es kommt auf die Stimmung an, die Leidenschaft und das Herzblut, welches die Musiker in ihren Auftritt stecken, erzählt Kreismusikschullehrer Ralf Schohl. Gerade hatten seine Schützlinge von „Morje is Freidaach“ unter großem Applaus ihren ersten Auftritt auf der Bühne der Limburger Rockarena hingelegt.

Zusammen mit der stellvertretenden Leiterin Andrea Heibel betreut er die Band, die aus einem ehemaligen gemeinsamen Projekt der Kreismusikschule und der Lebenshilfe Limburg/Diez hervorgegangen ist. Alle Aktiven der Formation werden von der Lebenshilfe betreut. Mit viel Enthusiasmus coverten sie in der Rockarena eine Reihe bekannter Lieder, wie zum Beispiel „Let it be“ von den Beatles, „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller und Nenas „99 Luftballons“ und auch ein eigenes Lied gehörte zum Repertoire. Mit reichlich Beifall unterstützen nach jedem Lied die Zuschauer, unter ihnen auch zahlreiche Eltern, den bemerkenswerten Auftritt.

„Richtige Rockschuppen gibt es ja kaum noch“, umso schöner sei es für die KMS-Bands in der Rockarena auftreten zu können, ergänzte Fachbereichsleiter und Musiklehrer Michael Born. Insgesamt vier Gruppen konnten an dem Abend so weitere Live-Erfahrungen sammeln. „Kommt mal ein Stückchen nach vorne“, ermutigte „7Beatz“-Frontfrau Hannah Sander die Zuschauer zum Mitmachen. Die Sängerin hatte zuvor zusammen mit den Musikern von „Public Revolution“ den Abend eröffnet.

Viel Dynamik verströmte auch „RespAction“ als letzte Band des Abends. Sie warteten dann auch gleich mit zwei Sängerinnen vorne am Mikro auf. Alle Bands boten auf der Bühne der Rockarene einen gefälligen Mix aus Rock und Pop. Eigenkompositionen wechselten sich dabei mit Cover-Versionen ab. Das Publikum jedenfalls nahm die Gelegenheit wahr, zünftig mitzufeiern. koe

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