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Tausende besuchten die „tArt-Orte“

Limburg-Weilburg. 
Das sind »tArt-Orte« für Fans:  Plaketten der verschiedenen Jahrgänge zum Sammeln.	Foto: Hackert Bild-Zoom
Das sind »tArt-Orte« für Fans: Plaketten der verschiedenen Jahrgänge zum Sammeln. Foto: Hackert
Zum Abschluss der überregionalen Kulturreihe „tArt-Orte“ ziehen die beiden Initiatoren Klausjürgen Herrmann (Bad Camberg) und Kurt Bethge-Krafft (Idstein) Bilanz: „Das war eine rundum gelungene Sache“, freute sich ein überglücklicher Klausjürgen Herrmann nach dem Abschlusskonzert am Sonntagabend im Kurhaus. Kurt Bethge-Krafft ergänzt: „Wir leben hier in einer Region mit hohem künstlerischem Potenzial.“

 

Großes Potenzial

 

Beide danken schon jetzt allen Beteiligten der „tArt-Orte“. Tausende von Gästen nutzten die Gelegenheit, sich bei der überregionalen Kulturreihe verwöhnen zu lassen. Gerade die Ausstellungen, die über zwei Wochenenden liefen, erfreuten sich durch die Wiederholung besonderer Beliebtheit. Aber auch die Konzerte hatten es in sich. Von den Lesungen ganz zu schweigen. Dies alles mache nun, im fünften Jahr, Mut, die Reihe weiterzufüren.

 

Natur und Kultur

 

„Die Kult(o)ur-Erlebnisreihe tArt-Orte in der Region zwischen Niedernhausen bis Weilburg mit umliegenden Ortschaften erlebte eine pralle Vielzahl von Ausstellungen, Theater und Konzerterlebnissen in bunter Vielfalt an vielen Tagen“, sagt Bethge-Krafft. Damit ist die Absicht der beiden Initiatoren vortrefflich umgesetzt worden. Natur und Kultur kamen auf dieser räumlich größten Kultur-Veranstaltungsreihe in Hessen zusammen.

Bethge-Krafft: „Jetzt ist die Kult(o)ur-Reihe in der Region fest etabliert und für die Zukunft ein weiterer Bestandteil des kulturellen Lebens. Unter den Künstlern sind freundschaftliche Netzwerke entstanden, und der Austausch führt zu Gemeinschaftsausstellungen bis zu regelmäßigen Treffen mit kreativen Ideen.“

Viele Künstler aus ganz Deutschland möchten bei den „tArt-Orten“ mitmachen, aber die Initiatoren wollen eher die heimischen Kunsttreibenden für die Reihe gewinnen. Klausjürgen Herrmann: „Es gilt, die Region mit ihrem künstlerischem Potenzial herauszustellen.“

Doch die Besucher waren nicht nur passiv gefragt. Ganz besonders erfreulich waren die vielen Kreativangebote zum Mitmachen in diesem Jahr, seien es Holzworkshops oder auch Schmuckherstellung bis zum fantasievollen Malen.

Das alles kam gut an, die viele ehrenamtliche Arbeit hat sich gelohnt, und so ist nach den „tArt-Orten“ nun schon wieder vor den „tArt-Orten“: Die Beteiligten freuen sich auf ein Wiedersehen 2015 – voraussichtlich vom 30. Mai bis zum 14. Juni.

(pp)
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