Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Umwelt: Warum die Stadt Unkraut mit Glyphosat bekämpft

Limburg Jedes Jahr werden 23 Liter des hochgiftigen Herbizids eingesetzt – unter anderem auf Friedhöfen, der Domtreppe und im Stadtpark Blumenrod
Das hochgiftige und umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird mit Genehmigung der Stadtverordneten auch von der Stadt Limburg eingesetzt.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Wer rastet, der …?: 



Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Transferleistungen
    von Malware ,

    Das ist ein unerhörter Beitrag. Wollen Sie wirklich Menschen, die mit Mühe Krieg und Tod entronnen sind, diesem Gift Glyphosphat aussetzen?
    Wir sollten diesen Menschen erstmal etwas Ruhe und Erholung gönnen, bevor wie sie in unseren Arbeitsmarkt integrieren.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Dummheit
    von Rheingauer ,

    Da bleibt einem der Mund offen stehen, lässt man sich die Worte des Herrn Stanke, seinerseits Erster Stadtrat von Limburg, über die Zunge gehen. Die Unkrautbekämpfung in der Domstadt ohne Glyphosat sei "äußerst uneffektiv und unwirtschaftlich“ und die Art der Unkrautbekämpfung sei zudem „sehr zeit- und kostenintensiv“ gewesen. Weiter lässt Herr Stanke den Satz vom Stapel, „Die effektivste und gleichzeitig kostengünstigste Art der Unkrautbekämpfung ist und bleibt nach wie vor der Einsatz von Glyphosat“

    Der ehrenwerte Stadtrat hat mit an grenzenender wahrscheinlichkeit noch nie etwas vom Artensterben, Umweltvergiftung oder Schadstoffbelastungen vernommen. Solche Aussagen, gedeckt von CDU, SPD und FDP zeigen ganz unverblümt was diese Menschen über die Schöpfung denken. Oder denken sie überhaupt nicht? Ist es ihnen egal was zukünftige Generationen an Schäden für Leib und Seele erleiden müssen? Oder geht es nur um den schnöden Mamon? Oder ist es nur grenzenlose Dummheit?

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 3
    Glyphosat gehört endlich verboten
    von besserwiss ,

    Zitat: "Denn es sei unter anderem darauf zu achten, dass Glyphosat nicht in Regenwassersammler und in die Kanalisation gelange"
    Ja und wie will man das kontrollieren oder sicherstellen? Ins Grundwasser gelangt es sowieso.
    Das Teufelszeug gehört endlich verboten. Unkraut könnten z.B. diejenigen entfernen, die Transferleistungen erhalten und dafür nichts tun (wollen).

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse