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Kommentar: Zahlen auf den Tisch

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<span></span> Foto: Salome Roessler

200 000 Euro hatte der Gemeindevorstand als Schmerzgrenze festgesetzt. Die Kirche möchte noch mehr: Mindestens 215 000 Euro für die Liegenschaft Marktstraße 3. Allerdings: Es geht nicht nur um 15 000 Euro. Der Zustand des Gebäudes ist in beiden Kostenschätzungen nur oberflächlich bewertet, ein Teil der Schäden offensichtlich nicht ausreichend berücksichtigt worden. Um zu einem realistischen Wert zu gelangen, ist ein Gebäudegutachten nötig. Deshalb ist es gut, dass sich die Gemeindevertretung entschieden hat, den Ankauf zurückzustellen. Es herrscht kein Zeitdruck. Ob heute oder morgen neue Parkplätze hinzukommen, ist nicht die Frage. Wohl aber sollte geklärt werden, welche künftige Nutzung des Gebäudes möglich ist – und wie viel die Brechener da noch hineinstecken müssten. „Wir kaufen kein Haus, in das man sofort einziehen könnte“, stellte der Bürgermeister fest. Deshalb ist es notwendig, klare Verhältnisse zu schaffen. „Blind kaufen“ wäre nicht zu verantworten.

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