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Unfall an der Autobahnauffahrt Höchst zur A 66: Umgekippter Lkw sorgt für Stau

Für einen kilometerlangen Stau auf der A 66 sorgte gestern ein umgekippter Lkw. Glück im Unglück hatte der Fahrer, er wurde nur leicht verletzt.
Es dauerte mehrere Stunden, bis der Lkw von einer Spezialfirma abgeschleppt werden konnte. Bilder > Foto: Maik Reuß Es dauerte mehrere Stunden, bis der Lkw von einer Spezialfirma abgeschleppt werden konnte.
Frankfurt. 

Mitten im Berufsverkehr ging gestern Nachmittag nichts mehr auf der A 66 in Richtung Wiesbaden. Ein mit Grünschnitt beladener Lkw war gegen 13.50 Uhr auf der Autobahnauffahrt Höchst umgekippt und liegengeblieben. Mit ihm tonnenschwere, mit Grünabfall beladene Container, die durch die Wucht des Aufpralls heruntergefallen waren. Bergeweise verteilten sich Blattreste und Heckenschnitt auf der Fahrbahn.

Der Lastwagen kam aus Richtung Unterliederbach und wollte auf die A 66 fahren. „Aus ungeklärter Ursache verlor der Fahrer in der Kurve der Auffahrt die Kontrolle über den Lkw und kippte nach rechts auf die Fahrbahn, wo er liegen blieb“, schilderte die Autobahnpolizei Frankfurt den Unfallhergang.

Der Fahrer des Lasters wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden.

Bilderstrecke Lastwagen stürzt um: Unfall auf der Autobahn 66
Spektakulärer LKW-Unfall auf der A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden: Auf der Auffahrt Höchst kippte ein Lastwagen beladen mit Grünschnitt um. Unsere Bilderstrecke zeigt Szenen vom Unfallort.

Durch die Bergungs- und Reinigungsarbeiten, die bis in die frühen Abendstunden dauerten, musste die Auffahrt ebenso gesperrt werden wie eine Fahrspur der Autobahn in Richtung Wiesbaden, wo sich kilometerlange Rückstaus bildeten.

„Hier stehen gefühlt 100 000 Autos“, beschrieb Sulzbachs Gemeindebrandinspektor Jochen Bauer das Szenario auf der A 66. Gegen 14 Uhr war die Sulzbacher Feuerwehr alarmiert worden und mit 18 Kameraden im Einsatz. Auch die Kollegen der Frankfurter Feuerwehr wurden alarmiert, da der Unfallort auf Frankfurter Gemarkung liegt und nicht, wie ursprünglich angenommen, auf Sulzbacher Gebiet.

Neben der Feuerwehr waren fünf Streifenwagen der Polizei, Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei Diedenbergen und Vertreter der Straßenverkehrsbehörde „Hessen Mobil“ an Ort und Stelle.

(sie)
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