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Beschäftigung: Spaß, bis die Füße wehtun

Jugendliche haben in der letzten Woche der Weihnachtsferien drei mit Spaß und Spiel gefüllte Tage erlebt. Am letzten Tag erzählten sie unserer Mitarbeiterin Daniela Hamann, was ihnen am besten gefallen hat.
Die Jugendliche haben mit den Mitarbeitern der Jugendförderung von Dienstag bis Donnerstag spannende Ausflüge unternommen. Foto: (Daniela Hamann) Die Jugendliche haben mit den Mitarbeitern der Jugendförderung von Dienstag bis Donnerstag spannende Ausflüge unternommen.
Rüsselsheim. 

Erschöpft, aber glücklich steigen sechs Mädchen und zehn Jungs im Alter zwischen 10 und 14 Jahren am Donnerstagabend aus den beiden Bussen der Jugendförderung der Stadt und gehen in das Freizeithaus Dicker Busch, wo sie bereits von ihren Eltern erwartet werden. Gerade sind die Kids vom letzten von insgesamt drei ganztägigen Ausflügen zurückgekehrt. „Wir waren heute in der Kletterhalle in Bensheim“, erzählt Aoub. „Das hat richtig viel Spaß gemacht“, sagt der Junge. Überhaupt hätten ihm alle drei Programmpunkte der Winterausflüge gut gefallen.

Ab nach Frankfurt

Die Jugendlichen haben an drei Tagen in der letzten Ferienwoche verschiedene Ausflüge unternommen. Neben dem Besuch in der Kletterhalle waren sie zum Schlittschuhlaufen in der Eissporthalle Frankfurt und zum Schwimmen im Rebstockbad, ebenfalls in der Bankenmetropole.

Nicht allen Teilnehmern hat jedoch jeder Ausflug zugesagt. „Mit haben beim Eislaufen am Ende meine Füße ganz doll weh getan“, sagt Melike. „Außerdem hatte ich beim Schwimmen einen kleinen Unfall und bin an die Beckenwand geknallt.“ Viele der Jugendlichen geben beim Resümee am Abend des letzten Tages an, dass sie das Eislaufen als zu lang empfanden. Einer meint sogar, dass er noch immer Blasen an den Füßen habe.

Betreuerin und Koordinatorin Ramona Schwitter hört den Kindern genau zu und schreibt die Kritik auf. „Wir feilen permanent an unserem Programm. Schließlich soll es den Jugendlichen gefallen“, so Schwitter. Die Mitarbeiterin der Jugendförderung fragt die Teilnehmer beim Abschlussgespräch auch nach Wünschen für zukünftige Ausflüge. Aoub meint: „Ich würde mir für das nächste Jahr wünschen, dass wir ins Jump and Fly gehen“. Das ist ein Trampolin Park in Mörfelden-Walldorf, erklärt Ramona Schwitter.

Lochmühle und Co.

„Ich fände es toll, wenn wir beim nächsten Mal in die Lochmühle fahren könnten“, sagt Julie. Ein anderer Jugendlicher wünscht sich den Besuch im Schwimmbad Miramar in Weinheim. Ramona Schwitter lobt die Kinder für ihren Mut, den sie vor allem beim Ausflug in den Kletterpark bewiesen hätten. „Ihr habt Eure Grenzen überwunden und seid auch in schwindelerregender Höhe mit der Seilbahn gefahren. Und was noch ganz toll war, Ihr habt Euch die ganze Zeit gegenseitig unterstützt“, so die Betreuerin zu den Jugendlichen.

Insgesamt sei die Gruppendynamik sehr gut gewesen. „Fast alle Jugendlichen, die an den Ausflügen teilgenommen haben, besuchen die Veranstaltungen der Jugendförderung regelmäßig“, sagt Schwitter. Zu den Jugendlichen meint die Sozialpädagogin: „Ich hoffe, die drei Programmpunkte haben Euch so gut gefallen, dass ich Euch auch beim nächsten Ferienprogramm wiedersehe.“

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