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«Natürliches Mineralwasser» nicht absolut rein

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschied: Ein «Natürliches Mineralwasser» muss nicht zwingend absolut frei von Schadstoffen sein.
Natürliches Mineralwasser muss nicht zwingend absolut rein sein. Foto: Bodo Marks Natürliches Mineralwasser muss nicht zwingend absolut rein sein. Foto: Bodo Marks
Mannheim.  Ein «natürliches Mineralwasser» muss nicht absolut rein sein - das Gebot «ursprünglicher Reinheit» der bundesweiten Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) «fordert keine absolute Abwesenheit von Schadstoffen», entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH). Damit unterlag das Land Baden-Württemberg, das fünf Mineralquellen die Zulassung verweigern wollte, weil dort Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen worden waren. Weil diese aber nicht gesundheitsschädlich sind und es in der Mineralwasserverordnung keine Grenzwerte gibt, erkannte der VGH in einer Mitteilung vom Donnerstag in der Nichtzulassung einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit. (dpa)
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