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Flüchtlingspolitik: Thema Integration: Der weiße Fleck in der Polititk

ANALYSE Beim Thema Integration bieten die meisten Parteien kaum Lösungen
Von DAVID ROUHANI
Die Integration von mehr als einer Million Flüchtlingen ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Doch ein Blick in die Wahlprogramme offenbart: Vier der sechs am höchsten gehandelten Parteien stehen dieser enormen Aufgabe erstaunlich planlos gegenüber.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Eine bestmögliche Integration ist deshalb im Interesse aller
    von Hellenkamp ,

    Es ist in diesem Zusammenhang vielleicht hilfreich, sich an die Rechtslage zu erinnern.

    Nur ein geringer Teil der oft fälschlicherweise als Flüchtlinge bezeichneten Menschen hatte einen Anspruch darauf, einzureisen bzw. nun hier zu bleiben. Entweder man wendet das geltende Recht an und schickt diese Menschen nach Hause und unterbindet eine weitere, illegale Migration oder man beschließt neue Gesetze, um den Rechtsbruch zu beenden.

    Ich mag mir nicht ausmalen, wie die Zukunft Deutschlands und Europas aussehen wird, wenn weiterhin hunderttausende Menschen aus Kulturen zu uns kommen, die mit ihrer Vorstellung vom Leben weit von unserer Vorstellung entfernt sind. Als einfaches Beispiel mag genügen, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau abgelehnt wird.

    Integration ist bisher schon gescheitert und wird bei diesem Ansturm erst recht scheitern.

    Das ist nicht im Interesse aller, jedenfalls nicht in meinem.

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  • 4
    Vielen Dank!
    von Kay ,

    Man kann also Ihren ganzen Beitrag komplett als freche Lüge abstempeln.
    Ist ja meistens so, aber hier geben Sie es wenigstens zu.

    Falls Sie das nicht verstehen, wovon ich ausgehe, sag ich dann mal:
    Die Flüchtlinge sorgen dafür, dass der Weltfrieden einkehrt.
    90% der Christen gehören zur "NWO".
    Aufgrund der Homoehe wird am Sonntag ein Meteorit Deutschland zerstören.

    Bitte stellen Sie keine dümmlichen, polemischen Fragen dazu, die erkennen lassen, dass Sie keine Ahnung haben. Ich bin nicht Ihr Archiv.

    Das ist einfach so, weil ich es in der Kommentarfunktion der FNP verbreite!

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  • 5
    @ Kay Wer lesen kann , ist echt im Vorteil!
    von ellenwild ,

    Bevor Sie dümmliche, polemische Fragen stellen, die erkennen lassen, daß Sie keine Ahnung haben, sollten Sie mehr lesen und sich informieren. Ich bin nicht Ihr Archiv.
    Als Troll sind Sie eine Niete.

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  • 6
    Rechte Thesen, wo sind die Belege? EIN erstes Mal?
    von Kay ,

    a) Die allermeisten der "Flüchtlinge" haben kein Recht auf Asyl

    b) Integration, die im übrigen eine Bringschuld ist

    c) Gesetze und Verträge durch unsere Bundeskanzlerin und die Regierungsparteien einfach gebrochen

    d) zumeist für unseren Arbeitsmarkt nicht einmal verwendbaren

    e) Danach müssen sie in ihre Heimat zurückkehren

    f) 80 % der "Flüchtlinge" waren wehrpflichtige Männer

    Und im Zusatz dazu: Was ist ein wehrpflichtiger Mann? Was macht ihn so besonders? Wer bestimmt wer ein "wehrpflichtiger Mann" ist? Sie? Was unterscheidet ihn von einer Frau?

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  • 7
    Die allermeisten der "Flüchtlinge" haben kein Recht auf Asyl
    von ellenwild ,

    und damit auch keinen Anspruch auf Integration, die
    im übrigen eine Bringschuld ist. Wenn hier, wie auch schon in der Vergangenheit, Gesetze und Verträge durch unsere Bundeskanzlerin und die Regierungsparteien einfach gebrochen oder umschifft wurden, um einem nur von der Bundeskanzlerin gesehenen "Notstand" kurzfristig abzuhelfen, ist jetzt die Rückführung der illegalen, zumeist für unseren Arbeitsmarkt nicht einmal verwendbaren "Flüchtlinge" in die Heimatländer angesagt, um unsere Sozialsysteme nicht endgültig zusammenbrechen zu lassen. Soweit Kriegsflüchtlinge aus umkämpften Ländern hier Schutz gesucht haben, sind diese bis zum Ende der Kriegshandlungen zu schützen. Danach müssen sie in ihre Heimat zurückkehren, denn da werden all die jungen Männer,
    80 % der "Flüchtlinge" waren wehrpflichtige Männer,
    zum Wiederaufbau ihrer Länder benötigt. Wir haben genug eigene ausgewiesene oder in Statistiken versteckte Arbeitslose, Minijobber und schlecht bezahlte Zeitarbeiter.

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