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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

In Bikoro im Kongo verlassen Mitarbeiter den Quarantäne-Bereichs eines Ebola-Behandlungszentrums.
Inzwischen neun Ebola-Tote im Kongo

Im Kongo sind an dem gefährlichen Ebola-Virus mittlerweile neun Menschen gestorben. Der Krankheitserreger sei bei den Toten bestätigt worden, teilte das Gesundheitsministerium des Landes spät mit. mehr

Deutschland unterstützt Kampf gegen Ebola-Ausbruch im Kongo

Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bereiten sich in Schutzanzügen, darauf vor Ebola-Patienten in einem Krankenhaus in Mbandaka zu behandeln.

Berlin. Deutschland unterstützt die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo mit fünf Millionen Euro Soforthilfe. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstagabend in Berlin mit und kündigte zudem den Einsatz von Experten des Robert-Koch-Instituts an. mehr

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Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit „Kreidezähne”

Sogenannte "Kreidezähne" - hier sind Vorderzähne eines Kindes betroffen. Aufgrund der Farbveränderungen und dem Einbruch der Oberfläche ist die ästhetische Beeinträchtigung deutlich erkennbar.

Berlin. Zahnärzte warnen vor sogenannten Kreidezähnen bei Kindern. Bei dieser Erkrankung reagieren Backenzähne, aber auch Frontzähne, empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize. mehr

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Knallheiße Autos sind schon nach einer Stunde Hitzefallen

Besonders schnell erhitzen sich Kleinwagen in praller Sonne.

Tempe. Jedes Jahr sterben kleine Kinder und auch Haustiere, die in überhitzten Autos alleine gelassen wurden. Wie das passieren kann, haben US-Forscher im heißen Arizona nachgemessen. mehr

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Bildergalerien

Sibirische Forscher züchten zahme Füchse

Ein gezähmter Fuchs auf dem Gelände einer Fuchs-Farm nahe Akademgorodok in Nowosibirsk.

Nowosibirsk. Unglaublich niedlich sind die Füchse, die sibirische Forscher in einem weltweit einmaligen Experiment schaffen. Sie haben geflecktes Fell, sind lebenslang verspielt, wedeln mit dem Schwanz - so wie Hunde das tun. Eine spezielle Fuchs-Eigenheit bleibt jedoch erhalten. mehr

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Gipfeltreffen der besten Jugendforscher Deutschlands

Beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht konkurrieren mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland.

Darmstadt. Mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland konkurrieren beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht. mehr

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Kongos Nachbarn wappnen sich gegen Ebola - Flucht aus Klinik

Ein Gesundheitsarbeiter bereitet in Mbandaka, im Kongo bei einer Impfkampagne eine Ebola-Impfung vor.

Genf. Im Wettlauf gegen die Zeit versuchen die Behörden im Kongo den Ebola-Ausbruch einzudämmen. Auch Nachbarländern rüsten sich. Doch die Gefahr einer Ausbreitung ist groß - gerade in der Millionenstadt Mbandaka. Dort haben mutmaßliche Patienten eine Klinik verlassen. mehr

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Schadstoffe im Grillrauch gehen unter die Haut

Wenn Fett, Fleischsaft oder Öl in der Glut verbrennen, entstehen Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe, steigen dann im Rauch hoch und lagern sich auch auf dem Grillgut ab.

Guangzhou. Es wird Sommer und man riecht es: Grillgeruch ist unverwechselbar. Der Rauch hat aber auch seine Tücken. mehr

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Laura Philipp: Das erste Mal auf der Volldistanz Irgendwann ist immer das erste Mal, auch für erfolgreiche Profi-Triathletinnen wie Laura Philipp. Die Mainova-Teamkapitänin startet beim Mainova IRONMAN Frankfurt erstmals auf der Volldistanz und spricht unter anderem darüber sowie über weitere Themen beim Mainova IRONMAN Expertentalk am 28. Mai 2018. mehr

Tierschützer: Handel mit Wildtieren im Internet boomt

Ein etwa einjähriger Waran im Tierheim Süderstraße in Hamburg.

Hamburg. Der Handel mit Wildtieren im Internet boomt. Zu diesem Schluss kommen die Tierschützer vom International Fund for Animal Welfare (IFAW). mehr

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Raumschiff von Astronaut Gerst in Baikonur betankt

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst bei seinem Abschlusstraining im russischen Star City.

Baikonur. Zwei Wochen vor dem Flug des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation (ISS) haben russische Techniker auf dem Weltraumbahnhof Baikonur Gersts Raumschiff betankt. mehr

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Jahr des Hausnotrufes Langes und sicheres Wohnen in den eigenen vier Wänden In Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (HRS) leben insgesamt rund 580.000 ältere Menschen alleine in ihren Wohnungen. Wenn Hilfe benötigt wird oder ein Notfall eintritt, können Kinder und Enkel teilweise nicht zur Stelle sein, weil sie weit weg wohnen. Ein Hausnotrufanschluss kann dann sogar ein lebensrettendes Hilfsmittel sein. Die Malteser in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland haben deshalb 2018 das „Jahr des Hausnotrufes“ ausgerufen. Ziel ist es, in den fünf Diözesen Menschen über Unterstützungsangebote aufzuklären, die in langes und sicheres Wohnen in den eigenen vier Wänden möglich machen. mehr

Kongo bestätigt 28 Ebola-Fälle - inzwischen vier Tote

Mitarbeiter des Gesundheitswesens ziehen Schutzausrüstungen an. Im Kongo sind inzwischen Dutzende Menschen an dem gefährlichen Ebola-Virus erkrankt.

Goma. Der Kongo hat nun 28 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Bislang gebe es 51 Verdachtsfälle, bei 28 sei der Krankheitserreger nachgewiesen worden, hieß es in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung des Gesundheitsministerium. mehr

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Astronomen orten Einwanderer von anderem Stern

Eine NASA-Illustration zeigt die sogenannten „Trojan asteroids”, die auf der Umlaufbahn des Jupiters in derselben Richtung kreisen.

London/Nizza. Dieser Asteroid ist anders. Er umkreist unsere Sonne als eine Art Geisterfahrer. Und kommt von einem anderen Stern. Eine einmalige Entdeckung. mehr

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Die Donau friert nur noch in Ausnahmefällen zu

Eisschollen türmen sich auf der Donau bei Vilshofen.

München/Bremerhaven. Die Donau friert seit rund 70 Jahren kaum noch zu. Grund dafür seien die steigenden Winter- und Wassertemperaturen in Mittel- und Osteuropa, erklärte Monica Ionita, Klimaforscherin am Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven. mehr

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Schimpansen schlafen überraschend sauber

Ein Schimpanse sitzt im Zoo von Singapur auf einem Stein. In Tansania hatten Forscher Mikroben von 41 Schimpansen-Nestern gesammelt und untersucht.

Raleigh. Affen lausen sich gegenseitig, haben Flöhe und Zecken. Strotzen die Blätterbetten von Schimpansen dann vor Kleingetier und Schmutz? Forscher haben nachgeschaut. mehr

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Raumfrachter soll „kältesten Punkt des Alls” zur ISS bringen

Bereits zum neunten Mal soll am 20. Mai 2018 der private Raumfrachter „Cygnus” zur ISS starten.

Washington. Bereits zum neunten Mal soll am Sonntag der private Raumfrachter „Cygnus” zur ISS starten. An Bord ist wie immer Nachschub, aber diesmal auch ein ganz besonderes Experiment: Mit dem „CAL”-Labor soll der kälteste Punkt im ganzen Universum geschaffen werden. mehr

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Cannabis als Arznei: Mediziner dämpfen Hoffnungen

Seit März 2017 ist es gesetzlich möglich, dass Patienten im Einzelfall Cannabis auf Rezept bekommen.

Berlin. Ein altes Heilmittel aus der Natur, das kann nur gut sein: Diese Vorstellung wollen Experten gut ein Jahr nach der Freigabe von medizinischem Cannabis korrigieren. Sie gehen auch kritisch mit den politischen Entscheidungen zum Thema ins Gericht. mehr

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Mehr Spaß und viel Action für die ganze Familie: Die Freizeitparks Bayerns Einmal inmitten von Dinosauriern wandern und in das Land der Pharaonen eintauchen. Oder in einer echten Burg übernachten: Kinderträume könnten nicht bunter und fantasiereicher sein. Ach, ein Kind müsste man sein. Dieser Traum wird in den Freizeitparks, die übrigens alle zur Qualitätsmarke „Kinderland Bayern“ gehören, Wirklichkeit: Mit seinen Kids Kind sein. mehr

Ohne Bienen keine Kirschen

Allein in Deutschland gelten 55 Prozent der fast 600 Wildbienenarten als gefährdet.

Hannover. Summ, summ, summ, Bienchen summ' herum - oder eben nicht mehr. Viele Bienenarten sind gefährdet. Das hat nicht nur Folgen für die Natur. Auch wir sind auf die Bienen angewiesen. mehr

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Gespaltener Schädel: Frühester Hinweis auf Blutrache

Der bei Jerusalem gefundene gespaltene Schädel könnte ein Hinweis auf einen uralten Fall von Blutrache unter Beduinen sein.

Tel Aviv. Israelische Forscher haben in einer Höhle in den Jerusalemer Bergen einen gespaltenen Schädel und Knochen einer Hand gefunden. Sie deuten dies als frühesten Hinweis auf einen konkreten Fall von Blutrache unter Beduinen, wie die israelische Altertumsbehörde mitteilte. mehr

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Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Spinnenseide

Das ultrastarke Material besteht aus Zellulose-Nanofasern, den Grundbausteinen von Holz und anderen Pflanzen.

Hamburg. Wissenschaftler haben am Hamburger Forschungszentrum Desy das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. mehr

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Primus-Linie ab Mai 2018 Tagesausflüge mainauf- und -abwärts, zu den schönsten und historisch spannendsten Orten der Region – Die Primus-Linie präsentiert ab Mai wieder ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Aber auch die Saison der Abendfahrten steht in den Startlöchern. mehr

Savannen-Schimpansen leiden unter Hitze-Stress

Forscher des Leipziger Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie fanden heraus, dass Schimpansen in der Savanne Afrikas unter Hitze-Stress leiden.

Leipzig. Affenhitze macht auch Schimpansen zu schaffen. Forscher des Leipziger Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie fanden heraus, dass Schimpansen in der Savanne Afrikas unter Hitze-Stress leiden. mehr

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Studie zu musikalischen Trends

Ein Mikrofon steht in der Mercedes-Benz Arena auf der Bühne.

Irvine. Musik ist in den vergangenen Jahrzehnten immer trauriger geworden. Machen düstere Klänge einen Song also zum Hit? So einfach ist es leider nicht. mehr

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Der schnellste Wasserkocher der Welt

In nur 75 Femtosekunden wird das flüssige Wasser zu Plasma.

Hamburg. In einigen Billiardstel Sekunden haben Forscher Wasser auf 100.000 Grad Celsius erhitzt. Sie nutzten dazu einen Röntgenlaser, teilte das Forschungszentrum DESY in Hamburg mit. mehr

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In wohlhabenden Ländern steigt die Waldfläche

In den verschiedensten Grüntönen leuchten Blätter- und Nadelbäume in einem Wald in Brandenburg. 

Helsinki. Die große Wirtschaftskraft eines Landes reduziert die Waldfläche einer Studie zufolge nicht. Im Gegenteil. Aber hilft das dem Wald? mehr

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Astronaut Gerst hat großen Respekt vor zweiter ISS-Mission

Der ESA-Astronaut Alexander Gerst während seines Fluges mit der ISS im Jahr 2014.

Moskau. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst sieht seiner zweiten Mission auf der Internationalen Raumstation und seiner neuen Aufgabe als Kommandant der ISS mit großem Respekt entgegen. mehr

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Einladung zur Darmkrebs-Vorsorge gefordert

Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Otmar Wiestler fordert konkrete Maßnahmen für eine verbesserte Darmkrebsvorsorge.

Berlin. Darmkrebs-Vorstufen sind heute gut zu erkennen. Nun solle der Staat die Menschen möglichst bald zur Krebsvorsorge bewegen, fordert ein Experte. Mehrere 1000 Todesfälle pro Jahr könnten verhindert werden. mehr

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Meeresmuseum erforscht Hörvermögen von Pinguinen

Eine Tierpflegerin füttert die Pinguine in der Felsenanlage auf dem Dach des Ozeaneum. Getrennt von der Pinguinanlage werden vier Tiere seit etwa einem Monat auf einen geplanten Hörtest vorbereitet.

Stralsund. Im Stralsunder Meeresmuseum werden derzeit Humboldtpinguine für einen wissenschaftlichen Hörtest trainiert. mehr

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Neue Therapie für Prostatakrebs-Patienten

Ein 3D-Modell einer Prostata: Bei der neuen Methode werden Laserfasern in die vom Tumor befallene Region eingebracht.

Dresden. Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Patienten haben bisher die Wahl zwischen der Entfernung des Organs, Bestrahlen oder Abwarten. Eine neue Therapie birgt Hoffnung - für Einige. mehr

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Agressiver Pilz aus Asien bedroht Frösche

Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis nistet sich in der Haut von Amphibien ein und vernichtet so in kürzester Zeit ganze Bestände.

Leipzig. Ein eingeschleppter Pilz aus Asien gefährdet Frösche und andere Amphibien auf der ganzen Welt. Besonders der Handel mit den Tieren hat dazu beigetragen. Ein großes internationales Forscherteam fordert nun ein weltweites Handelsverbot für Amphibien. mehr

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Sprachlosigkeit als Folge von Schlaganfall wenig bekannt

Rund 270.000 Menschen in Deutschland trifft jährlich einen Schlaganfall.

Bad Nenndorf. Etwa 30 bis 40 Prozent aller Schlaganfall-Patienten erleiden zumindest vorübergehend die Sprachstörung Aphasie. Manche verstummen vollständig, andere können nur noch Ja und Nein sagen. Diese Folge des Schlaganfalls sei wenig bekannt, sagte die Geschäftsführerin des ... mehr

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EU-Bericht: Grundwasser stark mit Nitrat belastet

Besucher des Wasserwerkes in Dresden besichtigen die Filterhalle. Das Grundwasser in Deutschland ist laut einem Bericht der EU-Kommission vielerorts zu stark mit Nitrat belastet.

Berlin. Laut einem aktuellen EU-Bericht enthält Grundwasser in Deutschland zu viel Nitrat. Das Problem ist lange bekannt. Darf mit einer Besserung gerechnet werden? mehr

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Babys lieben Baby-Gebrabbel

Mütter und Väter sollten selbstverständlich nicht aufhören, mit ihrem Nachwuchs zu reden.

Minneapolis. Bei nicht wenigen Erwachsenen steigt die Stimme in beeindruckende Höhe, sobald sie mit einem Baby sprechen. Der Nachwuchs scheint andere Laute zu bevorzugen. mehr

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Mediziner raten: Bei Depressionen kann Teilzeit helfen

Eine längere Arbeitsunfähigkeit kann die Symptome der Erkrankung verschärfen.

Erfurt. Mediziner plädieren für eine vorübergehende Teilzeitarbeit bei Berufstätigen mit psychischen Erkrankungen als Alternative zu langen Krankschreibungen. mehr

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Impfung schützt vor Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs

Die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren schützt junge Frauen wirksam vor Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs.

London. Seit Jahren gibt es die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Doch längst nicht alle jungen Frauen nutzen sie. Nun gibt es eine neue große Übersichtsstudie zur Impfwirkung. mehr

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Zwei Fälle von Ebola im Kongo bestätigt

Ebola-Warnplakat in Freetown, Sierra Leone. In den Jahren 2014 und 2015 hatte eine große Ebola-Epidemie in Westafrika verheerende Folgen.

Kinshasa/Genf. Im Kongo sind zwei Fälle von Ebola bestätigt worden. Die Fälle seien in der Provinz Äquator im Nordwesten des Landes festgestellt worden, teilte das kongolesische Gesundheitsministerium mit. Zudem gebe es weitere Verdachtsfälle. mehr

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Potsdamer Forscher wollen Erde genauer vermessen

Das Modell eines Geosatelliten wird während einer Pressekonferenz im Deutschen GeoForschungsZentrum vorgestellt.

Potsdam. Die Erde ist mit Blick auf ihr Schwerefeld keine Kugel - Potsdamer Forscher sprechen da lieber von einer Kartoffel. Ein Weltall-Projekt soll jetzt genauere Daten bringen und Veränderungen aufzeigen. mehr

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Tourismus verursacht acht Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes

Ein Flugzeug startet vor der untergehenden Sonne.

Sydney. Kaum ein Wirtschaftszweig steigt so schnell wie der Tourismus. Und mit ihm geht der Treibhausgasausstoß in die Höhe. Er dürfte ohnehin größer sein als angenommen. mehr

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Lärm erhöht Risiko für Herzrhythmusstörungen

Flugzeug über Wohnhäusern im Hamburg-Niendorf: Laut einer aktuellen Studie erhöht Lärm die Wahrscheinlichkeit, an Herzrhythmusstörungen zu erkranken.

Mainz. Lärm erhöht die Wahrscheinlichkeit, an der häufigsten Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, zu erkranken. Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz anhand von Daten der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS) nachgewiesen. mehr

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„InSight”-Lander der Nasa zum Mars gestartet

Die „Atlas”-Rakete mit dem „InSight”-Lander an Bord kurz vor dem Start auf der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Ende November soll „InSight” auf dem Mars landen.

Vandenberg. Ein neuer Lander der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist auf dem Weg zum Mars. In einer Live-Übertragung der Nasa war zu sehen, wie „InSight” an Bord einer „Atlas”-Rakete erfolgreich von der Vandenberg Air Force Base im US-Bundesstaat Kalifornien startete. mehr

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Mehr Herzoperationen bei Kindern in Deutschland

Ein Kinderkardiologe untersucht im Universitätsklinikum Münster ein herzkrankes Kind.

Wiesbaden. Die Zahl der Herzoperationen bei Kindern in Deutschland ist gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, gab es 2016 in Deutschland 4292 solcher Klinikaufenthalte von Kindern bis einschließlich 13 Jahren. mehr

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Einer von 120 Ehec-Infizierten in USA gestorben

Elektronenmikroskopische Aufnahme von EHEC-Bakterien, einer gefährlichen Variante des harmlosen Darmbewohners Escherichia coli.

Phoenix. Ehec-Erreger haben in den USA rund 120 Menschen befallen und einen infizierten Patienten getötet. Aus jedem zweiten der 50 Bundesstaaten seien Fälle gemeldet worden, teilte die Gesundheitsbehörde CDC mit. mehr

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Studie zu Migräne: Der Kopfschmerz, der mit der Kälte kam

Die Auslöser für eine Migräneattacke sind vielfältig und noch nicht umfänglich wissenschaftlich geklärt.

Leipzig/Cambridge/Helsinki. Das Auswandern von Afrika in nördliche Gebiete könnte beim Menschen buchstäblich zu stärkeren Kopfschmerzen geführt haben. Forscher sind genetischen Spuren zur Herkunft von Migräne nachgegangen. mehr

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Fünf Supermärkte betroffen Eier wegen Salmonellen zurückgerufen

Foto: dpa

Waiblingen. Wegen Salmonellen-Befalls ruft eine Firma ihre Freilandeier zurück, die in fünf großen Lebensmittelketten in mehreren Bundesländern verkauft wurden. mehr

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Pharmaforschung Horrortrip und Wundermittel: Vor 75 Jahren entdeckt ein Schweizer (zufällig) LSD

Albert Hofmann, Erfinder des LSD, steht in einem Labor. Der Chemiker entdeckte vor 75 Jahren das Lysergsäurediethylamid, abgekürzt LSD, als Medikament.

Basel. April 1943, in Europa tobt der Krieg. In der neutralen Schweiz gerät Pharmaforscher Albert Hofmann durch Zufall in einen Rausch, der seine Welt aus den Fugen geraten lässt: Es ist die Geburtsstunde von LSD. mehr

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Schnüffelwelpe schützt Kunstwerke

Seine Nase soll Schädlinge in Kunstwerken aufspüren: „Museumshund“ Riley, ein graubrauner Weimeraner-Welpe, sitzt hier im Museum of Fine Arts. Dies ist ein bislang einzigartiges Projekt.

Boston. Ob Drogen, Sprengstoff, Diabetes oder Walkot – all das erschnüffeln Hunde weltweit mit ihrem starken Geruchssinn. In Boston soll jetzt ein Weimaraner diverse Schädlinge in Kunstwerken aufspüren, laut Museum ein weltweit einzigartiges Projekt. Der Rummel um Riley ist riesig. mehr

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Abwehrsystem Alarm: Riesen-Asteroid "Bennu" könnte 2135 auf die Erde stürzen

Die Sonde „Osiris Rex“ überwacht den Asteroiden Bennu. Die Nasa entwickelte jetzt für den Asteroiden das Raumfahrzeug „HAMMER“ (Hypervelocity Asteroid Mitigation Mission for Emergency Response vehicle) Im Jahr 2135 wird Bennu nämlich in Erdnähe kommen. Mit dem „Hammer“ soll ein mögliches Abwehrsystem für Asteroiden entwickelt werden. Grafik: dpa

Washington. "Bennu" bereitet der Nasa schon länger Sorgen: Der Asteroid mit diesem Namen könnte auf der Erde einschlagen. Das würde - wenn überhaupt - zwar erst in mehr als 100 Jahren passieren. Die Nasa denkt aber trotzdem schon heute über eine Abwehr nach. Von Dezember an soll eine ... mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?

ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision

Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten

Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen

Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn

Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume

Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt

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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden

Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum

Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen

Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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