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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Ein gigantischer Gravitationswellen-Tsunami hat ein supermassereiches Schwarzes Loch aus dem Herz seiner Heimatgalaxie geschleudert. Foto: Hubble Space Telescope/ESA/Hubble
Schwarzes Loch aus seiner Heimatgalaxie geschleudert

Baltimore. Murmeln schubsen im Megamaßstab: Schier unvorstellbare Kräfte müssen am Werk gewesen sein, um „3C 186” zu beschleunigen. Das Schwarze Loch rast Millionen Kilometer pro Stunde schnell in die Weiten des Alls. mehr

Fast 6000 Tuberkulosefälle in Deutschland im Jahr 2016
Tuberkulose-Fall auf einem Röntgenbild im Tuberkulosezentrum Berlin-Lichtenberg. Foto: Gregor Fischer

Berlin. Bei der Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland geht der Trend nach oben. Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 5915 Erkrankungen. 2015 waren es 5852, teilte das Institut zum Welttuberkulosetag am 24. März mit. mehr

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Meteorologen erkennen neue Wolkenart „Volutus” an
Meteorologen haben eine neue Wolkenform anerkannt: Sie heißt Volutus und beschreibt eine Wolkenformation, die meist niedrig am Himmel zu sehen ist und oft wie ein Schlauch aussieht, der sich um eine horizontale Achse dreht. Foto: Gary McArthur/WMO

Genf. Meteorologen haben eine neue Wolkenform anerkannt. Die Weltwetterorganisation (WMO) hat heute nach 30 Jahren einen aktuellen Wolkenatlas aufgelegt und darin die neue Art beschrieben. mehr

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Meereis der Arktis - Erneut Negativrekord
Eisdecke auf dem Arktischen Ozean am Nordpol. Foto: Ulf Mauder/Archiv

Boulder. Schon wieder schlechte Nachrichten aus der Arktis: Die Meereisdecke hat den Höhepunkt dieses Winters erreicht - und ist so klein wie nie seit Beginn der Messungen. Selbst erfahrene Forscher zeigen sich geschockt. mehr

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Bildergalerien

Künstliche Super-Sonne startet
Mit dem Licht von Synlight im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Jülich kann die 10.000-fache Intensität der Sonneneinstrahlung auf der Erde erreicht werden. Foto: Caroline Seidel

Jülich. Treibstoff-Produktion mit Sonnenlicht - für die Entwicklung von Techniken dafür haben Wissenschaftler eine große künstliche Sonne gebaut. Die braucht zwar Strom aus der Steckdose, ist aber berechenbarer und viel intensiver als die Sonne am Himmel. mehr

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Jahr 2017 mit Hitzewellen in der Arktis gestartet
Mindestens drei Mal ist es 2016 in der Arktis zu so etwas wie Hitzewellen gekommen. Foto: Ulf Mauder/Archiv

Genf. Wetter-Wirren am Pol: Auf dem Höhepunkt des Winters gab es in der Arktis Tage mit Temperaturen fast am Schmelzpunkt. Das ist nicht das einzige Wetterextrem, von dem Klimaforscher berichten. mehr

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Forscher wollen Bild von Schwarzem Loch machen
Die von der NASA bereitgestellte künstlerische Darstellung zeigt einen Stern, der von einem schwarzen Loch geschluckt wird und dabei einen Schweif aus Röntgenstrahlen, dargestellt in rot, abgibt. Foto: M. Weiss/NASA/Chandra X-ray Observatory

Cambridge. Mit einem weltumspannenden Netzwerk von Teleskopen wollen Forscher im April erstmals ein Bild von einem Schwarzen Loch machen. Das „Event Horizon”-Teleskop-Netzwerk soll zwischen dem 5. und 14. April an fünf Nächten auf zwei Schwarze Löcher gerichtet werden. mehr

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Papageien stecken sich per Lockruf mit Spielfreude an
Neuseeländische Papageien stecken sich durch bestimmte Schreie gegenseitig mit Spielfreude an. Foto: Raoul Schwing/Cell Press

Wellington/Wien. Der Kea - eine Papageienart aus Neuseeland - gilt als neugierig und schlau. Außerdem sind die Tiere erstaunlich sozial, wie Forscher jetzt herausfanden. mehr

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Stephen Hawking will ins All fliegen
Der britische Physiker Stephen Hawking hält an seinem Plan für eine Reise ins All fest. Foto: Stefan Zaklin/Archiv

London. Der schwerkranke Astrophysiker Stephen Hawking (75) hält an seinem Plan für eine Reise ins All fest. Ein solcher Flug würde ihn glücklich machen, sagte der britische Wissenschaftler dem Fernsehsender ITV. mehr

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Amazonas-Ureinwohner haben gesündeste Arterien der Welt
Ein Tsimanesdorf im bolivianischen Amazonasgebiet. Foto: Ben Trumble/The Lancet journals

Albuquerque. Die Tsimane am Amazonas sind viel in Bewegung und ernähren sich ballaststoffreich. Ihre Blutgefäße danken es ihnen. Und zwar extrem. mehr

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Studie: Klima formte Menschennasen mit
Welche Form und Größe menschliche Nasen in verschiedenen Teilen der Welt entwickelt haben, hängt einer neuen Studie zufolge auch vom lokalen Klima ab. Foto: Alexander Heinl

State College. Rund, stupsig oder schmal: Nasen sind so vielfältig wie die Menschen, deren Gesicht sie prägen. Auch das Klima spielte bei ihrer Ausprägung eine gewisse Rolle, sagen Forscher. mehr

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Weltweit größter Raumfahrtkongress 2018 in Bremen
Der Präsident der International Astronautical Federation (IAF), Jean-Yves Le Gall, spricht im Bremer Rathaus zur feierlichen Unterzeichnung des Vertrages zum 69. International Astronautical Congress. Foto: Ingo Wagner

Bremen. Bremen wird im Herbst kommenden Jahres für knapp eine Woche zum Zentrum der internationalen Raumfahrt. Dort wird der 69. International Astronautical Congress ausgerichtet, der größte Raumfahrtkongress der Welt. Der Vertrag dafür wurde im Bremer Rathaus unterzeichnet. mehr

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Studie: Viele Korallen am Great Barrier Reef bereits tot
Die hohen Wassertemperaturen haben die Korallenbleiche verstärkt. Foto: Great Barrier Reef Marine Park/Great Barrier Reef Marine Park Authority

Sydney. Das Great Barrier Reef muss das zweite Jahr in Folge eine Korallenbleiche verkraften. Wie ist das weltgrößte Korallenriff noch zu retten? mehr

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Zika-Fälle gehen in Brasilien drastisch zurück
Der Moskito „Aedes aegypti” oder auch „Stegomyia aegypti”. Foto: Gustavo Amador/Illustration

Brasilia. Vor einem Jahr wütete die Zika-Epidemie vor allem in Südamerika. Die WHO erklärte den Gesundheitsnotstand. Nun hat sich die Lage beruhigt. mehr

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Bestimmte Schmerzmittel erhöhen Risiko für Herzstillstand
Eine junge Frau fasst sich an den Kopf. Foto: Oliver Killig/Illustration

Gentofte. Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac sind als Schmerzmittel beliebt. Dass die Einnahme unter bestimmten Bedingungen das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen kann, sei vielen Menschen nicht ausreichend klar, warnen Forscher. mehr

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400.000 Jahre alter Menschenschädel in Portugal entdeckt
Virtuelle Rekonstruktion eines Menschenschädels. Wissenschaftler haben in Portugal einen etwa 400.000 Jahre alten menschlichen Schädel gefunden - einer der ältesten derartigen Funde, die je in Europa entdeckt wurden. Foto: University of Barcelona

Lissabon. In einer Höhle bei Lissabon entdecken Forscher einen 400.000 Jahre alten menschlichen Schädel. Der älteste derartige Fund in Portugal belegt, dass der Mensch damals schon Feuer nutzte. mehr

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Fernöstliche Faszination - Chinesische Tanzkunstshow „Opera Heroes“ exklusiv in Frankfurt! Sie wollen etwas ganz besonderes erleben? Sie lieben Musicals und Akrobatik? Dann dürfen Sie sich die Opera Heroes auf keinen Fall entgehen lassen! Das Meisterwerk des chinesischen Tanzdramas ist jetzt erstmals in Europa zu sehen. mehr
Spinnen fressen mehr Insekten als Menschen Fleisch
Eine Radnetzspinne (Argiope trifasciata) mit einer gefesselten Beute im Netz. Foto: David E. Hill/Peckham Society

Lund. Alle Menschen weltweit essen zusammengenommen im Jahr rund 400 Millionen Tonnen Fleisch und Fisch. Klingt viel. Aber alle Spinnen zusammen schaffen sogar noch mehr. mehr

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Antibiotika-Einsatz könnte zum Bienensterben beitragen
Der Einsatz von Antibiotika in Bienenstöcken könnte ein Faktor beim Bienensterben sein. Foto: Frank Rumpenhorst

Austin. Honigbienen sind unter anderem durch Milben und Pestizide gefährdet. In den USA macht ihnen zusätzlich die Antibiotika-Behandlung der Bienenstöcke zu schaffen - darauf zumindest weist eine Studie hin. mehr

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Winzige Hornmilbe wehrt sich mit Blausäure
Die Hornmilbe lebt in Moospolstern, Totholz und Laub. Foto: Michael Heethoff

Darmstadt. Eine in heimischen Wäldern lebende Hornmilbe wehrt sich mit hochgiftiger Blausäure gegen Feinde. Damit sei die winzige Milbe das bisher einzige bekannte Spinnentier, das Blausäure zur Verteidigung nutze, heißt es in einer Mitteilung der Technischen Universität Darmstadt. mehr

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Frankfurt am Main im Sommer
Klar, Frankfurt ist hässlich, provinziell und kalt! Der Sitz des Kapitals, abends ist hier nix los. Tote Hose überall. Ein Alptraum aus Bankentürmen und Häuserschluchten. Das Essen? Noch viel schlimmer. Rippchen, Sauerkraut, Grüne Soße. Obendrein auch noch das saure Gesöff namens Apfelwein. mehr
DNA im Zellkern: Zwei Meter Band zur Kugel geknüllt
Das Standbild aus einem Video zeigt das intakte Genom von einer bestimmten embryonalen Mausstammzelle. Jedes der 20-Chromosomen der Zelle ist unterschiedlich gefärbt. Foto: University of Cambridge and MRC Laboratory of Molecular Biology/dpa

Cambridge. DNA besteht aus immens langen Fäden. Sie können sich eigenständig zu einem extrem komplexen Kugelgebilde falten. Und sich ohne Wirrwarr auch wieder lösen. Das in einen winzigen Zellkern gestopfte Erbgut lässt staunen. mehr

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Pupillenweitung verrät Unsicherheit
Hamburger Wissenschaftler haben jetzt eine Messmethode entdeckt, die eine Vorhersage für die nächste Entscheidung erlaubt. Foto: Sina Schuldt/Illustration

Hamburg. Ist sich ein Mensch seiner Entscheidung nicht sicher, weiten sich seine Pupillen. Hamburger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Stärke dieser Pupillenweitung die Richtung einer folgenden Entscheidung verrät. mehr

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Hummeln können sich am Fußgeruch unterscheiden
Zuchthummeln krabbeln über Waben ihres Baus. Foto: Boris Roessler, Archiv

Bristol. Hummeln können sich und andere Hummeln am Fußgeruch erkennen. Das hilft ihnen bei der Suche nach Nahrung. Diese Entdeckung britischer Forscher zeigt einmal mehr, was für lernfähige und faszinierende Tiere die pelzigen Brummer sind. mehr

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Experten: Keine Anzeichen für ein Abklingen der Vogelgrippe
An einem Ortseingangsschild hängt am 23.11.2016 ein Schild „Geflügelpest Sperrbezirk”. Foto/Illustration Foto: Arno Burgi

Greifswald/Insel Riems. Rund vier Monate nach dem Ausbruch der Vogelgrippe sieht das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems keine Anzeichen für ein Abklingen der Seuche in Deutschland. mehr

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Erneut Korallenbleiche am Great Barrier Reef
Luftaufnahme des Great Barrier Riffs vor der Küste Australiens. Foto: Great Barrier Reef Marine Park Authority/Archiv

Sydney. Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens muss bereits das zweite Jahr in Folge eine Korallenbleiche verkraften. Bei Kontrollflügen wurden an den Korallenstöcken über viele Kilometer hinweg schwere Schäden entdeckt, wie die Marineparkbehörde am Freitag mitteilte. mehr

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Sehschärfe macht Fliegen-Winzling zum Super-Jäger
Das undatierte Bild zeigt eine kleine Raubfliege, die auf Beute wartet. Foto. Thomas Shahan Foto: Thomas Shahan

Cambridge. Raubfliegen machen Jagd auf andere Insekten, die sie meist im Flug erbeuten. Ein ausgezeichnetes Sehvermögen ermöglicht eine ausgeklügelte Jagdstrategie. mehr

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Roboter im Urlaubsparadies: Universität geht neue Wege
Der deutsche Forscher Bernd Kuhn und seine japanische Kollegin Shinobu Nomura im Okinawa Institute of Science and Technology (OIST). Foto: Lars Nicolaysen

Naha. Japan ist zwar bekannt als Hightech-Nation, ein Silicon Valley aber sucht man vergebens. Eine neuartige Graduierten-Universität im Urlaubsparadies Okinawa soll für Wandel und Innovationen sorgen - und holt hierzu Spitzenforscher aus aller Welt ins Land. Auch Deutsche. mehr

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In Peru entdeckt: Sir David Attenborough als Frosch
Dieser Frosch wird nach dem britischen Tierfilmer David Attenborough benannt und die wissenschaftliche Bezeichnung Pristimantis attenboroughi erhalten. Foto: Edgar Lehr

Lima. Unzählige Menschen hat er begeistert mit seinen Tierfilmen und dazu gebracht, sich für den Naturschutz einzusetzen: David Attenborough ist eine Legende. Forscher haben dafür eine ganz eigene Form der Anerkennung: Sie benennen neu entdeckte Arten nach dem Briten. mehr

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Archäologen entdecken fast 1900 Jahre alte Straße in Israel
Die Straße soll künftig für Wanderer zugänglich sein. Foto: The Griffin Aerial Photography Company

Tel Aviv. Israelische Archäologen haben in der Nähe von Jerusalem eine fast 1900 Jahre alte Straße entdeckt. Sie sei bis zu 6 Meter breit und etwa 1,5 Kilometer lang gewesen, teilte die Israelische Altertumsbehörde mit. mehr

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EU-Satellit zur Erdbeobachtung gestartet
Vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou schickt die EU seit Jahrzehnten ihre Satelliten ins All. Foto: Stephane Corvaja/ESA

Kourou. Ein weiterer europäischer Satellit zieht seine Kreise um die Erde. Sentinel-2B soll mit seinem Schwester-Trabanten 2A künftig alle fünf Tage aktuelle Bilder von der Erdoberfläche liefern. Darüber können sich unter anderem Landwirte freuen. mehr

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Natürlich kleben dank Zecken-Zement und Schneckenschleim
Ein echter Steestern sollte es schon sein - der Wiener Forscher Norbert Cyran bei der Bio-Klebstoff-Konferenz einen aus Plüsch. Foto: Fabian Schäfer

Wien. Die Natur dient Forschern häufig als Vorbild. So auch bei Klebstoffen: Wissenschaftler aus Wien lassen sich von Muscheln, Zecken und Geckos inspirieren, um die oft giftigen chemischen Kleber zunehmend zu ersetzen. mehr

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Beeinflusst die Autofarbe das Unfallrisiko?
Blaue Taxis in Singapur. Foto: Stephen Morrison

Singapur. Viele Autounfälle ereignen sich, weil ein Fahrer einen anderen übersieht. Macht die Farbe eines Wagens dabei den entscheidenden Unterschied. Unfallforscher sind sich da nicht ganz einig. mehr

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Frösche können im Dunkeln Farben sehen
Ein Grasfrosch auf dem Waldboden. Besondere Sehzellen in der Netzhaut von Fröschen befähigen die Tiere im Dunkeln Farben zu erkennen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Lund/Helsinki. Wir Menschen sind froh, wenn wir im Dunkeln den Weg finden. Frösche können in der Dunkelheit dagegen nicht nur viel besser sehen. Sondern sogar Farben unterscheiden. mehr

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Rekord: Elefantenweibchen brauchen nur zwei Stunden Schlaf
Ein Elefant im Chobe Nationalpark, nachdem ihm ein Halsband mit einem GPS-Ortungssender und einem 3D-Sensor am Hals befestigt wurde. Mit dem 3D-Sensor können die Forscher die Körperhaltung des Elefanten dokumentieren. Foto: Paul Manger/University of the Witwatersrand

Johannesburg. Ein Sensor im Rüssel und ein High-Tech-Halsband: Damit haben Forscher den Schlaf von Elefanten in freier Wildbahn untersucht. Die Dickhäuter schlafen extrem wenig - und selbst das gerne im Stehen. mehr

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Forscher arbeiten an längerer Haltbarkeit für Spenderorgane
Tiefgekühlte Organe sollen mit einem Induktionsfeld schonend erwärmt werden. Foto: Jens Kalaene

Minneapolis. Noch kann man gespendete Organe nicht längerfristig aufheben. US-Forscher haben sich nun diesem Problem angenommen. Wird man Gewebe und Organe einmal jahrelang tiefgekühlt lagern können? mehr

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Vogelgrippe jetzt in allen Bundesländern
Das Geflügelpest-Virus H5N8 ist für Vögel hoch ansteckend, gilt aber für Menschen als ungefährlich. Foto: Thorsten Helmerichs

Saarbrücken. Die Vogelgrippe ist auch im letzten bislang verschonten Bundesland angekommen. Der Erreger H5N8 sei bei einem im Saarland gefundenen Wildvogel - einer Gans - nachgewiesen worden, teilte das Umweltministerium in Saarbücken mit. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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