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Doch noch Hoffnung für ersten angolanischen Satelliten

Start einer Zenit-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur. Foto: Roscosmos/Archiv Start einer Zenit-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur.
Moskau. 

Nach einem Tag Funkstille haben russische Spezialisten wieder Kontakt zum fast verloren geglaubten angolanischen Satelliten AngoSat hergestellt. „Es werden wieder telemetrische Daten empfangen”, sagte ein Vertreter der russischen Raumfahrt der Agentur Interfax.

Der künstliche Himmelskörper sei auf seiner Umlaufbahn. Der in Russland gebaute Satellit war am Dienstag mit einer Zenit-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All geschossen worden. Nach einigen Stunden riss der Kontakt aber ab, wobei ein Kurzschluss als Ursache vermutet wurde. AngoSat soll in Angola und im Süden des afrikanischen Kontinents Fernsehen und andere Telekommunikations-Dienstleistungen übertragen.

(dpa)
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