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Volleyball: Kämpferisch auf jeden Fall überzeugt

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Langen. 

Obwohl die Verletzungsmisere immer größer wird, setzen sich die Volleyballer der SSG Langen in der Spitzengruppe der Regionalliga Südwest fest. Eine Woche nach dem Punktgewinn beim Spitzenreiter TG Rüsselsheim III gewann der Neuling gegen den TSV Speyer 3:1 (25:20, 18:25, 26:24, 25:21). Mit diesen drei Punkten schoben sich die Langener wieder auf den zweiten Platz vor.

Die Langener starteten stark und holten sich problemlos den ersten Satz. Doch ebenso deutlich verloren sie aufgrund von vielen Eigenfehlern den zweiten Durchgang. Nachdem zu Beginn des dritten Satzes Mittelblocker Florian Kragl umgeknickt war, musste Trainer Markus Pfahlert improvisieren. Da außer dem bereits spielenden Felix Weber kein weiterer Spieler für die Mitte da war, übernahm Diagonalspieler Nils Brücken die Aufgabe. „Hut ab. Er konnte sich auf die für ihn ungewohnte Aufgabe nicht vorbereiten, machte seine Sache aber sehr gut“, lobte Pfahlert. Es dauerte dennoch einige Bälle, bis die Umstellung griff. Der Gegner zog schnell fünf Punkte davon.

Aber der Kampfgeist der Langener blieb ungebrochen. Zähler um Zähler kamen die Gastgeber immer näher, am Ende konnten sie den Satz mit 26:24 noch gewinnen.

In Durchgang vier kontrollierte die SSG das Geschehen, lag stets leicht vorne und sicherte sich verdient die drei Punkte. „Das war spielerisch vielleicht nicht unsere beste Partie, kämpferisch aber auf jeden Fall“, meinte der verletzt pausierende Mittelblocker Norman Hörstel.

Insgesamt war es eine geschlossene Mannschaftsleistung. Niemand ragte heraus, niemand fiel irgendwie ab. Ein Sonderlob verdiente sich höchstens Niclas Carter, die erst 16-jährige Aushilfe aus der Zweiten Mannschaft, der als Libero zu überzeugen wusste.

Am kommenden Wochenende sind die Langener spielfrei. Die nächste Begegnung findet am 25. November im Langener Sportzentrum Nord gegen den TV Biedenkopf statt, die letzte Partie in diesem Jahr steigt gegen den Mitaufsteiger TG Mainz-Gonsenheim II. „Auch, wenn kaum einer der Verletzten bis dahin zurückkommt, erwarte ich aus diesen beiden Spielen sechs Punkte“, setzt Trainer Pfahlert die Latte recht hoch.

(löf )

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