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Fußball: Viktoria: Erst siegen, dann feiern

Den heutigen Samstag haben die Fußballer von Viktoria Kelsterbach genau durchgeplant. Erst am Nachmittag (16 Uhr) das Auswärtsspiel beim TSV Bicken erfolgreich gestalten.Dann soll auf dem Kelsterbacher Altstadtfest zünftig gefeiert werden.
Foto: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com
Kelsterbach. 

Den heutigen Samstag haben die Fußballer von Viktoria Kelsterbach genau durchgeplant. Erst am Nachmittag (16 Uhr) das Auswärtsspiel beim TSV Bicken erfolgreich gestalten. Nach der Rückkehr vom Auftritt im rund 110 Kilometer entfernten Orsteil der mittelhessischen Gemeinde Mittenaar soll dann auf dem Kelsterbacher Altstadtfest zünftig gefeiert werden.

Die Serie spricht auf jeden Fall dafür. Seit Ralf Horst an der Seitenlinie der Kelsterbacher steht, hat die Viktoria nur eines ihrer vergangenen sieben Spiele über das heimische Altstadtfest-Wochenende verloren. „Das war in der vergangenen Hessenliga-Saison. Aber ansonsten ist unsere Bilanz makellos“, meint Horst optimistisch. Doch mehr noch als diese stimmen den 41-Jährigen die Leistungen seines Teams in den vergangenen Spielen zuversichtlich. So der überzeugende 2:1-Sieg über den ambitionierten VfB Marburg in der Vorwoche. „Wir haben total verdient gewonnen“, blickt Horst zufrieden zurück.

Schöner Nebeneffekt: Mit zwölf Punkten aus sechs Partien haben sich die Kelsterbacher zum ersten Verfolger von Spitzenreiter Zeilsheim aufgeschwungen. Für Horst aber nur eine Randnotiz: „Das interessiert mich momentan nur zweitrangig. Wir wollen weiter unsere Punkte sammeln“, stapelt der Viktoria-Coach weiter tief. Denn es werde sicherlich auch noch Rückschläge geben. Doch vorerst verschwendet man im Verein freilich keine Gedanken an irgendwelche Schwächephasen.

Stattdessen sollen die nächsten Punkte her im Duell mit dem Tabellen-14. Bicken, der vergangenes Wochenende seinen ersten Sieg (4:3 bei Blau-Gelb Marburg) holte. „Der Gegner wird sehr motiviert sein und von der ersten Minute an Gas geben“, erwartet Horst einen heißen Tanz auf schwierigem Geläuf. „Dort ist es eklig zu spielen. Wir müssen vollkonzentriert sein.“ Dass Bicken nicht zur Laufkundschaft gehört, bekam auch schon Ligaprimus Zeilsheim zu spüren. Der Spitzenreiter mühte sich zu einem 3:2-Erfolg nach einem schnellen 0:2-Rückstand. Die Kelsterbacher sind also gewarnt.

(rm)
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