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1. FFC Frankfurt: FFC II nutzt nur eine seiner vielen Chancen– das reicht nicht

Die „Zweite“ des 1. FFC Frankfurt verpasste in Liga zwei einen Punktgewinn im Heimspiel gegen Leverkusen.
Nadine Anstatt (rechts), die hier versucht die Leverkusenerin Barbara Reger auszuspielen, glich für den FFC aus. Foto: Peter Hartenfelser (Peter Hartenfelser) Nadine Anstatt (rechts), die hier versucht die Leverkusenerin Barbara Reger auszuspielen, glich für den FFC aus.
Frankfurt. 

Die Zweitliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt II unterlagen Bundesliga-Absteiger Bayer Leverkusen 1:2, bleiben aber in den Top-Sechs, die sich für die im kommenden Jahr startende eingleisige Zweite Bundesliga direkt qualifizieren. Neben den Punkten verlor die Elf von Trainer Philippe Kabo auch noch die Stürmerinnen Shekiera Martinez und Nadine Anstatt durch Verletzung.

Die leider nur 60 anwesenden Zuschauer sahen am Brentanobad ein Spitzenspiel auf Augenhöhe, das durch zwei Leverkusener Treffer nach Standardsituationen entschieden wurde. Bereits in der fünften Minute traf nach einer kurz ausgeführten Ecke Henrietta Csiszar clever aus spitzem Winkel. Und zu einem Zeitpunkt, als die Frankfurterinnen auf den Siegtreffer drückten, gelang wieder Csiszar nach einem Freistoß der früheren FFC-Spielerin Jessica Wich das entscheidende 1:2 (76.).

Der FFC bot ein gutes Spiel, stellte den Gegner vorne gut zu und machte ständig Druck. Das Einzige, aber auch letztlich Entscheidende, was die Elf von Philippe Kabo versäumte, war die vielen Chancen zu mehr als nur einem Tor zu nutzen. In der ersten Halbzeit sorgten für Gefahr vor allem Außenverteidigerin Valeria Perri und Linksaußen Nadine Anstatt. Perri scheiterte mit zwei guten Schüssen an der starken Leverkusener Torfrau Anna Klink, Anstatts Lupfer nach einem Solo ging knapp über die Latte (25.), ihr Schuss eine Minute später wurde von der Gästekeeperin gerade noch zur Ecke abgelenkt. In der 44. Minute flankte Perri und Anstatt netzte zum 1:1 ein.

Nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Frankfurt spielte schnell, störte früh und ließ keinen Spielaufbau zu. Aber Klink vereitelte auch die besten Chancen (Lea Schneider/76., Selina Ostermeier per Kopf/86.). Leverkusen kam selten über die Mittellinie und beschränkte sich auf gelegentliche Konter – nutzte aber die einzige sich bietende Chance.

FFC II: Bösl – Perri, Ostermeier, Weber, Avant – Berg (88. Engel), May, Schneider, Schulze-Solano – Martinez (29. Czaplicki), Anstatt (74. Artin).

(löf )

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