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Frauenhandball: Steigerung in der zweiten Hälfte

Nur die „Zweite“ der HSG Goldstein/Schwanheim ist in der Bezirksoberliga noch ohne Punktverlust.
Die Goldsteinerin Eva Wittchen setzt an zum Wurf, Sindlingens Nina Cantarero Diaz (links) und Jennifer Walter versuchen zu blocken. Foto: Marcel Lorenz Die Goldsteinerin Eva Wittchen setzt an zum Wurf, Sindlingens Nina Cantarero Diaz (links) und Jennifer Walter versuchen zu blocken.
Frankfurt. 

Nach vier Spieltagen in der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt sind die Handballerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim II als einzige Mannschaft ungeschlagen. Im Spitzenspiel setzten sich die Goldsteinerinnen gegen die zuvor ebenfalls verlustpunktfreie HSG Sindlingen/Zeilsheim durch. Zwei Zähler sicherten sich außerdem die SG Nied und die FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel.

HSG Sindlingen/Zeilsheim – HSG Goldstein/Schwanheim II 23:25 (13:10). – Bis zur Pause lief für die Gastgeberinnen alles wie am Schnürchen. „Da hat bei uns wirklich alles geklappt“, bestätigte Spielerin Jennifer Walter. Im Gegensatz dazu war die Landesliga-Reserve aus Goldstein von der eigenen Leistung überhaupt nicht begeistert. „Wir haben uns im Angriff schwergetan und außerdem viele einfache Tore gefangen“, kritisierte Akteurin Vanessa Biehn. Zum Ausgleich kamen die Gäste erst in der 42. Minute (15:15), als der Spielfluss bei Sindlingen wegen vieler technischer Fehler immer mehr ins Stocken geriet. „Da hatten wir eine Phase, in der nichts mehr funktionierte und am Ende hat uns auch das Quäntchen Glück gefehlt. Wir sind sicher enttäuscht, dass es nicht zu mehr gereicht hat, aber wir haben ein super Spiel hingelegt“, fand Walter. Goldstein ging erst acht Minuten vor dem Ende mit dem 22:23 erstmalig in Führung und verteidigte diese clever bis zu Ende. Für Sindlingen/Zeilsheim erzielten die Treffer: Walter (9/5), Dindar (7), Schmidt (3/2), Winter, Bocklet (je2). Für Goldstein/Schwanheim warfen die Tore: Pfeiffer (9/5), Döppner (5), Wittchen (4), Yosef (3), Schreiber (1/1), Rauschenberg, Storck und Landgrebe.

SG Nied – TuS Nordenstadt 18:12 (10:6). – Urlaubsbedingt gingen die Niederinnen stark ersatzgeschwächt mit nur zehn Spielerinnen in diese Begegnung. Nieds Trainer Jens Schulz hatte sein Team mit einer aggressiven Defensive bestens auf den Gegner eingestellt. Nordenstadt bekam im Angriff kein Bein auf den Boden. Zudem brillierte zwischen den Pfosten Gloria Reuter, so dass Nied die Partie von Beginn bis zum Abpfiff fest im Griff hatte. Für Nied waren erfolgreich: Tamas (7/2), Otto (5/1), Khalil (3), B. Welcher (2) und Walter.

HSG MainHandball – FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel 18:28 (5:15). – Die Gäste lagen von Beginn an Führung und gaben diese auch nicht her. Dabei legten sie den Grundstein für ihren Erfolg bereits von der vierten bis zur zwölften Minute als sie von 4:2 auf 10:2 erhöhten. Ab der 38. Minute (21:7) mussten die FSG-Akteurinnen auf Grund von sieben Zeitstrafen immer wieder in Unterzahl agieren, trotzdem diktierten sie bis zum Abpfiff das Geschehen. „Einsatz und Kampfgeiste haben bei uns zu 100 Prozent gestimmt“, freute sich FSG-Spielerin Tina Beckmann über den dritten Saisonsieg. Die Tore für die FSG warfen: Beckmann (8), Naß (5/1), Wolf (4), Krämer (3/2), N. Peter (3/1), Voßberg, C. Peter (je 2) und Kulessa.

(vk)

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