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Fußball-Gruppenliga: TuRa Niederhöchstadt sinnt auf Revanche

Für Donnerstagabend (20 Uhr) ist das Nachholspiel der Fußball-Gruppenliga zwischen TuRa Niederhöchstadt und dem VfB Unterliederbach angesetzt.
So wie auf diesem Bild erging es dem Niederhöchstädter Trainer Carsten Ache in dieser Saison nicht so oft: Er steht mit seiner Mannschaft vor dem Derby gegen den VfB Unterliederbach ganz gut da. Foto: Marcel Lorenz Foto: Marcel Lorenz So wie auf diesem Bild erging es dem Niederhöchstädter Trainer Carsten Ache in dieser Saison nicht so oft: Er steht mit seiner Mannschaft vor dem Derby gegen den VfB Unterliederbach ganz gut da. Foto: Marcel Lorenz
Main-Taunus. 

Im Hinspiel konnte der VfB Unterliederbach die Gäste mit 9:2 abkanzeln. „Das liegt uns noch schwer im Magen, besonders mich hat das arg gewurmt“, sagt der Niederhöchstädter Trainer Carsten Ache, der vor einiger Zeit noch etliche Jahre in Unterliederbach tätig war.

Insgesamt ist Ache jedoch mit dem bisherigen Abschneiden in dieser Saison sehr zufrieden. Im Vorjahr hatte die TuRa noch sehr häufig unentschieden gespielt, jetzt stehen zehn Siege, neun Niederlagen und kein Remis zu Buche. „Wir konnten die knappen Spiele in dieser Spielzeit überwiegend gewinnen. Dies ist natürlich sehr erfreulich, zumal unsere Personaldecke wegen etlicher Verletzungen oft sehr dünn war“, äußert sich der Trainer weiter.

In der Winterpause sind in Niederhöchstadt kaum Neuzugänge geplant, denn Martin Zaluk hat seine Schulterverletzung überwunden, und Viktor Schreiner sowie Yannik Zimmermann sind nach einer Pause wieder zur TuRa zurückgekehrt. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gegen Unterliederbach was holen können. Die werden nicht mehr einen solchen Sahnetag wie im Hinspiel haben“, blickt Ache dem Derby entgegen.

Neuenhain fordert Höchst

Ein zweites Derby steigt am Samstag (14 Uhr) zwischen dem FV Neuenhain und der SG  Hoechst. In der letzten Saison war dieses Spiel nach zwei Platzverweisen und Ausschreitungen der Zuschauer nicht zu Ende geführt und anschließend für die Gäste gewertet worden.

„Obwohl unser Kader wegen Verletzungen und zweier Urlauber weiter dünn ist, waren unsere Leistungen in den letzten Spielen beachtlich. Das hat uns etliche Punkte gegen den Abstieg gebracht. In Höchst waren wir schon nahe an einem Unentschieden dran, daher ist für uns sicher was drin“, zeigt sich der Neuenhainer Trainer Marco Usai zuversichtlich. Auch im Hinblick auf den Klassenverbleib äußert sich Usai positiv: „In unserer Mannschaft – wenn sie denn mal komplett ist – steckt gutes spielerisches Potenzial. Zudem werden wir in der Pause noch einige Verstärkungen dazuholen. Auch wenn es die maximale Anzahl von sechs Absteiger geben sollte, können wir die für den Verbleib notwendigen Zähler holen.“

Am Sonntag (14 Uhr) spielen: VfB Unterliederbach – TSG Wörsdorf, SV Presberg – TuRa Niederhöchstadt, SG Orlen – Germania Weilbach, DJK Flörsheim – RSV Würges, Hellas Schierstein – FC Eddersheim II.           kbe

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