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Handball: Petterweils „Mr. Handball“ wird heute 70

Es gibt nichts, was er für seinen TVP nicht auf die Beine stellt. Gibt’s nicht, das kommt für das Geburtstagskind nicht in Frage. Das weiß auch sein Filius Martin Peschke – der das Handball-Gen vererbt bekam.
Es gibt nichts, was er nicht für seinen TV Petterweil anpackt: Edmund Peschke feiert heute runden Geburtstag. Es gibt nichts, was er nicht für seinen TV Petterweil anpackt: Edmund Peschke feiert heute runden Geburtstag.
Karben. 

Der Handball ist sein Leben: Edmund Peschke feiert heute Geburtstag – einen runden: Der Jubilar, der für sein unermüdliches Engagement beim TV Petterweil und seinen bienenfleißigen Einsatz für die Handball-Abteilung bekannt ist, wird heute 70 Jahre alt.

Für sein enormes Engagement wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet: 2004 mit der Aktivennadel des Hessischen Handball-Verbandes, 2010 mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen, 2014 mit dem Ehrenpreis der Stadt Karben – und in wenigen Tagen, am 30. November, wird ihm der Ehrenpreis des Wetteraukreises überreicht.

Ohne Peschke geht bei den Petterweiler Handballern nichts. Ob Spielplanung, Hallenanmietung oder Terminbesprechung: Petterweils „Mister Handball“ hat alles im Griff. Auch den Verkauf der Dauerkarten, der über ihn läuft. Und vor den Heimspielen des TVP sorgt er dafür, dass die Plakate mit den Spielankündigungen aufgehängt werden.

Von 1980 bis 2000 war er Jugendleiter beim TVP, dann übernahm er das Amt Spieltechnik, ist außerdem seit 1980 als Zeitnehmer für seinen Verein tätig. Zuvor war er auch noch Schiedsrichter, zunächst mit Adolf Großmüller, dann mit Werner Maurer im Gespann. Last but not least zeichnet Peschke senior auch für die Homepage des TVP verantwortlich – in der Vergangenheit hatte er auch das traditionelle Kleinfeld-Turnier in Petterweil organisiert. Wahrlich ein Hansdampf in allen Handball-Gassen – hinter dem mit Gattin Edeltraud natürlich eine starke Frau steht, die ihn stets bei allem unterstützt.

1947 in Fulda geboren, kam das heutige Geburtstagkind 1959 nach Frankfurt, begann in der Handball-C-Jugend zu spielen, was er in den folgenden Jahren als Torwart beim TV Niederrad mit Bravour tat. 1970 kam er nach Petterweil, im Jahr darauf heiratete er seine Edeltraud und 1980 kam Sohnemann Martin auf die Welt. Der langjährige Spielmacher im TVP-Team ist heute Kotrainer und zudem noch in der 2. Mannschaft (Bezirksliga B) am Ball. Der Apfel fällt nun einmal nicht weit vom Stamm. fiu

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