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In Hessen weniger Privatschüler als in anderen Ländern

Wiesbaden. 

In Hessen lernen weniger Schüler an Privatschulen als in den meisten anderen Bundesländern. Nur in Niedersachsen, Thüringen und Schleswig-Holstein gab es 2015 bei den Fünft- bis Zehntklässlern weniger Privatschüler, wie aus einer Untersuchung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder hervorgeht. In Hessen gingen demnach knapp acht Prozent der Mittelstufler auf keine öffentliche Schule. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Bundesdurchschnitt. Bayern rangiert mit 14 Prozent an der Spitze.

Bei den Grundschülern sieht es ähnlich aus: Nur vier Prozent wurden demnach in Hessen im Jahr 2015 privat unterrichtet. Bundesweit waren es fünf Prozent. Zum gleichen Ergebnis kommt die Studie bei der gymnasialen Oberstufe: Sechs Prozent der hessischen Pennäler wurden privat unterrichtet - das sind zwei Prozentpunkte weniger als bundesweit.

Im Schuljahr 2016/2017 sei der Anteil der Privatschüler an allen Schulen unverändert zum Vorjahr bei 7,3 Prozent geblieben, teilte das Statistische Landesamt in Hessen mit. Davor war die Tendenz steigend gewesen.

(dpa)
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