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Waldbesitzer werben für mehr Achtung heimischer Wälder

Ein Blatt in einem herbstlichen Wald bei Lampertheim (Hessen). Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Ein Blatt in einem herbstlichen Wald bei Lampertheim (Hessen). Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Friedrichsdorf. 

Der Hessische Waldbesitzerverband hat dafür geworben, heimischen Wäldern mehr Achtung zu schenken. „Unsere Wälder sind die grüne Lunge Hessens”, sagte Vorsitzender Michael Freiherr von der Tann zum (morgigen) Tag des Waldes am Montag in Friedrichsdorf im Taunus. Für die meisten Menschen sei der Wald etwas Selbstverständliches. „Doch die Wenigsten machen sich Gedanken darüber, wie so ein Wald eigentlich funktioniert, was er leistet - und was dafür getan wird, um ihn zu erhalten”, sagte er.

Zugleich dankte von der Tann den Waldarbeitern und Förstern, die die verwüsteten Wälder nach dem Sturm Kyrill wieder aufgeforstet haben. Der Orkan hatte vor zehn Jahren allein in Hessen 73 000 Hektar zerstört und dabei sieben Millionen Kubikmeter Holz vernichtet.

Der 21. März ist der „Tag des Waldes”. Er wurde von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO in den 70er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen.

(dpa)
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