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Einbrüche in Nidda: Gullydeckel als Einbruchhilfe benutzt

Gullydeckel (Symbol) Gullydeckel (Symbol)
Friedberg.  Das Tatmittel Gullydeckel haben offenbar Diebe in Nidda neu für sich entdeckt. Gleich vier Einbrüche und Einbruchversuche in den letzten Tagen wurden der Polizei inzwischen bekannt, bei denen die Täter die Deckel nutzten. Woher sie stammten konnte bislang ebenso wenig geklärt werden, wie die Frage um wen es sich bei dem oder den Tätern handelt.

Der erste Gullydeckel kam am Montagmorgen bei einem versuchten Einbruch in einen Imbiss in Nidda zum Einsatz. Der Besitzer hatte einen lauten Knall gehört und daraufhin eine beschädigte Scheibe festgestellt und dann die Polizei gerufen. Die Täter hatten die Eingangstür eingeschlagen und waren dann in den Verkaufsraum gelangt, in dem sie vom Tresen eine elektronische Kasse mitnahmen. Die Diebe flohen. Nach ihnen wird noch gefahndet.

Der zweite Fall ereignete sich in der Nacht zum Samstag. Hier wurde die Eingangstür zu einem Dönerladen eingeschlagen und neben der Kasse auch ein elektrisches Dönermesser, einen Mixstab, ein Tablet und ein Laptop mitgenommen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro.

In der Nacht zum Sonntag kam es dann zum dritten Fall, bei dem der Versuch die Tür eines Sportgeschäfts einzuschlagen scheiterte. Auch beim vierten Fall in der Nacht zum vergangenen Freitag kamen die Täter nicht weit. Sie versuchten in ein Juwelier-Geschäft einzubrechen. Auch hier blieb es bei einem Sachschaden.

Die Polizei in Nidda, Tel. 06043-984-707, bittet um Hinweise zu dem oder den Einbrechern. Wer konnte verdächtige Beobachtungen machen? Woher stammten die Gullydeckel, die verwendeten wurden? Konnten die entwendeten Kassen irgendwo zurückgelassen aufgefunden werden?

 

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