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Mann überfallen: Räuber sprühten Pfefferspray

Er wollte nur mit seiner Freundin per Smartphone telefonieren: Ein 30jähriger Mann erlitt in Frankfurt den Schock seines Lebens.
Pfefferspray (Archiv) Pfefferspray (Archiv)
Frankfurt. 

Mitten in einem Telefonat wurde ein 30 Jahre alter Mann in der Nacht zum Sonntag überfallen, die Räuber rissen ihm das Smartphone aus der Hand. Der 30-Jährige war am Sonntagmorgen gegen 2 Uhr die Gutleutstraße entlanggelaufen und hatte mit seiner Freundin telefoniert. Plötzlich kamen ihm zwei Männer entgegen, besprühten ihn mit Pfefferspray und rissen ihm das Telefon weg. Das Opfer fiel auf den Boden, trat aber noch nach den Tätern. Das konnte die Räuber nicht stoppen, sie stahlen ihm obendrein noch die Geldbörse und rannten dann davon. Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen und beschrieb die Täter später als etwa 1,70 Meter, Mitte 30, südländischer Typ, einer der Männer war recht korpulent. Beide sollen helle Strickmützen getragen haben. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise und ist unter (0 69) 75 55 31 11 erreichbar.

Funktionsfähige Kleinwaffen aus dem 3 D-Drucker sind keine Zukunftsfantasien mehr. Aber was passiert mit der Gesellschaft, wenn sich jeder eine Waffe nach seinen Wünschen fertigen kann? Welche Herausforderungen bedeutet diese technische Entwicklung für die Sicherheitspolitik? Und was für den Privatgebrauch gilt, gilt auch im großen Stil: Staaten, Guerillaorganisationen und Terrorgruppen könnten sich Waffen verschaffen, an die sie auf legalem Wege nicht gelangen können. Verändert das die Welt, die Kriege, die Menschen führen? Diese Fragen passen zur aktuellen Ausstellung „Unter Waffen“ (bis 26. März) im Museum Angewandte Kunst und es sucht mit dem Publikum nach Antworten. So lädt es für Freitag, 13. Januar, um 20.30 Uhr zu Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Christopher Daase. Er forscht am Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ an der Goethe-Uni und arbeitet zugleich für die Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung. Im Museum am Schaumainkai 17 spricht er am Freitag, 13. Januar, ab 20.30 Uhr. Der Eintritt beträgt für Zuhörer 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

(red)

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