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FSV Mainz 05 schlägt Asteras Tripolis: Schmeichelhafter Mainzer Sieg

Trotz des 1:0-Erfolgs kann Fußball-Bundesligist Mainz 05 im Qualifikations-Hinspiel der Europa League gegen Tripolis nicht überzeugen.
Torjubel: Ja-Cheol Koo beglückwünscht   Shinji Okazaki.	Foto: imago Torjubel: Ja-Cheol Koo beglückwünscht Shinji Okazaki. Foto: imago
Mainz. 

Shinji Okazaki hat den FSV Mainz 05 beim Stotterstart in die Europa League vor einer bösen Überraschung bewahrt. Mit einem Glückstor in der 45. Minute sicherte Japans WM-Stürmer am Donnerstag dem Fußball-Bundesligisten im Qualifikations-Hinspiel gegen Asteras Tripolis einen schmeichelhaften 1:0 (1:0)-Sieg und damit eine gute Ausgangsposition für den Vorstoß in die Play-off-Runde. Vor 18 287 Zuschauern boten die Mainzer unter ihrem neuen Trainer Kasper Hjulmand über weite Strecken eine enttäuschende Vorstellung und müssen sich im Rückspiel am kommenden Donnerstag in Griechenland deutlich steigern.

„Das Resultat ist sehr gut. Unsere Leistung muss besser werden“, erklärte Hjulmand nach der Partie. „Wir haben uns zu viele technische Fehler in der ersten Halbzeit geleistet. In der zweiten Hälfte hatten wir das Spiel besser unter Kontrolle.“

Hjulmand hatte Vollgas-Fußball versprochen, doch davon war wenig zu sehen. Statt Offensivpower gab es Fehlpässe und Missverständnisse.

Der vom Hamburger SV umworbene Offensivspieler Nicolai Müller stand nicht im Aufgebot, den WM-Fahrern Gonzalo Jara (Chile), Ja-Cheol Koo, Joo-Ho Park (beide Südkorea) und Okazaki mangelte es noch an Spritzigkeit.

Bilderstrecke Mainz müht sich zum Sieg in Europa-League-Quali
Shinji Okazaki hat den FSV Mainz 05 beim Stotterstart in die Europa League vor einer bösen Überraschung bewahrt. Mit einem Glückstor in der 45. Minute sicherte Japans WM-Stürmer am Donnerstag dem Fußball-Bundesligisten im Qualifikations-Hinspiel gegen Asteras Tripolis einen schmeichelhaften 1:0 (1:0)-Sieg und damit eine gute Ausgangsposition für den Vorstoß in die Playoff-Runde. Fotos: Marc SchülerVor 18 287 Zuschauern boten die Mainzer unter ihrem neuen Trainer Kasper Hjulmand allerdings über weite Strecken eine enttäuschende Vorstellung und müssen sich im Rückspiel am kommenden Donnerstag in Griechenland deutlich steigern. «Das Resultat ist sehr gut, aber unsere Leistung kann besser werden», sagte Hjulmand nach seinem Pflichtspiel-Debüt für die Rheinhessen. Es folgen weitere Bilder vom Match.Mainz müht sich zum Sieg in Europa-League-Quali

Den Mainzern fehlte im Mittelfeld eine ordnende Hand und die klare Linie. Somit hatten die Gäste, die es dem Bundesligisten mit zwei defensiven Vierer-Reihen schwer machten, leichtes Spiel. Nur ein einziges Mal geriet das Tor der Griechen in der ersten Hälfte in Gefahr – und prompt traf Okazaki im Fallen zur 1:0-Führung.

100 Sekunden nach Wiederanpfiff hätte der FSV die glückliche Pausenführung beinahe schon wieder eingebüßt. Nach einer Schlafeinlage der gesamten Abwehr kam Pablo De Blasis aus drei Metern frei zum Schuss, doch der Stürmer schoss am leeren Tor vorbei.

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